Simulationsstammtisch: Vom Digitalen Zwilling bis KI

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Die Dualis GmbH IT Solution zeigt am 6. März 2019 ab 17 Uhr am sächsischen Simulationsstammtisch, wie Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und KI funktionieren. Der Stammtisch wird am Vorabend der ASIM-Fachgruppentagung am Sitz des Unternehmens stattfinden. 

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Die Dualis GmbH IT Solution zeigt am 6. März 2019 ab 17 Uhr am sächsischen Simulationsstammtisch, wie Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und KI funktionieren. Der Stammtisch wird am Vorabend der ASIM-Fachgruppentagung am Sitz des Unternehmens stattfinden.

Auf der Veranstaltung werden Experten aus Wirtschaft und Unternehmen ihr Know-how teilen. Dualis präsentiert als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse.

ASIM – Arbeitsgemeinschaft Simulation – fokussiert die Förderung und Weiterentwicklung von Modellbildung und Simulation in Grundlagen und Anwendung sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Theorie und Praxis. Die Organisation ist in Fachgruppen strukturiert, wie beispielsweise „Simulation in Produktion und Logistik“. An der ASIM-Fachgruppentagung werden Entscheider, Entwickler und Interessenten zusammengebracht. Der Simulationsstammtisch im Hause Dualis bildet am Vorabend den Auftakt der Tagung.   

Die Initiatoren des Simulationsstammtisches Dresden sind Prof. Thomas Wiedemann (Hochschule für Technik und Wirtschaft), Prof. Wilfried Krug (Dualis GmbH IT Solution) und André Schneider (Fraunhofer IIS/EAS Dresden). Ziele sind es, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Softwareherstellern und Anwendern bezüglich der praxisorientierten Anwendung von Materialflusssimulation und Optimierung zu schaffen sowie gemeinsame Forschungsprojekte und Studienarbeiten aufzusetzen. Außerdem werden aktuelle Projekte rund um IIoT und Industrie 4.0 wie beispielsweise der Digitale Zwilling vorangetrieben.   

Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen einer Simulation – Tubing 4.0 

Im Rahmen der ASIM-Fachgruppentagung, am Folgetag des Simulationsstammtisches, stehen Forschung, Entwicklung und industrielle Nutzung auf der Agenda. Neben wissenschaftlichen Arbeiten werden erfolgreiche Anwendungen der Simulation in Unternehmen beleuchtet. So erhalten Unternehmen, die bisher noch keine Simulation einsetzen, Einblicke in praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten und die Nutzeneffekte.   

Auf der Fachgruppentagung wird beispielsweise Matthias Lütkemeier, Geschäftsführer der Essel Deutschland GmbH & Co. KG, einen Praxisvortrag zum Thema „Tubing 4.0 – Simulationsgestützte Planung einer Green Field Fabrikerweiterung“ halten. Dabei demonstriert er, wie sich Unternehmen, Forschungsinstitute und IT-Dienstleister ideal ergänzen. Für die Validierung der geplanten Green Field Fab-Erweiterung im Hause Essel, dem Weltmarktführer für Laminattuben, entwickelte Dualis mit Hilfe der 3D-Simulationsplattform Visual Components einen digitalen Zwilling des Fabrikkonzeptes.  

Die HTW Dresden erstellte dafür ein umfassendes Auswertungstool, das detaillierte Aussagen beispielsweise zu Kapazität, Durchlaufzeit und benötigten Ressourcen ermöglicht. Das Gemeinschaftsprojekt startete im September 2018 und konnte bereits erfolgreich realisiert werden. Mit Hilfe des simulierten Szenarios und der ausgewerteten Daten hat Essel einen klaren Blick, wie die Produktion in der reale Fabrik zukünftig aussehen könnte, und kann darauf basierend den passenden Logistikpartner für die Umsetzung des Konzeptes finden. Die Implementierung soll Mitte 2019 starten.

Bild: Tubing 4.0-Simulation.

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