Simulationstool für die Modellierung von Windkraftanlagen

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MSC.Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, stellt die neue Simulationslösung AdWiMo vor.

AdWiMo, kurz für Advanced Wind Turbine Modeling, ist ein numerisches Berechnungstool, um Windkraftanlagen zu modellieren. Mit AdWiMo können Anwender sowohl ein Komplettmodell der gesamten Windkraftanlage als auch einzelne Komponenten erstellen und analysieren.

AdWiMo berücksichtigt alle wichtigen Aspekte bei der Konzeption von Windkraftanlagen wie Turm, Rotorblätter, Nabe, Getriebegehäuse, Lager, Getriebe, Reglerverhalten, Windlasten, Fliehkraft, Kreiselmoment, Schwerkraft, Thermische Belastung oder Wellenlast. Alle Komponenten können zu einer umfassend modellierten Windkraftanlage zusammengeführt werden. AdWiMo beschreibt aber nicht nur die einzelnen Elemente, sondern erläutert auch das System- und Komponentenverhalten. Die Interaktion aller Komponenten kann überzeugend und präzise dargestellt werden.

AdWiMo kann alle relevanten Simulationsparameter an unterschiedliche Situationen anpassen, beispielsweise an normale oder extreme Windstärken. Ingenieure können so die verschiedensten Eigenschaften wie Haltbarkeit und Nutzungsdauer abschätzen und problemlos multiaxiale Ermüdung, Schweiß- und Schwingungsermüdung, Spannung, Dehnung oder Temperaturbedingungen analysieren.

AdWiMo ist ein Adams Plug-In und basiert auf der Simulationslösung Adams. Adams ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Software für Simulation mechanischer Systeme mit starren und flexiblen Körpern. Mit AdWiMo wird die Detailgenauigkeit aus der Finite-Elemente-Analyse (FEA) in die schnelle, dynamische, transiente Mehrkörpersimulation auf Systemebene übertragen. Die Vorteile aus beiden Bereichen werden so vereint.

"Windkraftanlagen müssen deutliche Kostenvorteile gegenüber tradionellen Energieerzeugern bieten. Um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Hersteller nicht nur Effizienz, Produktqualität und Zuverlässigkeit kontinuierlich steigern. Die Hersteller müssen gleichzeitig auch in Entwicklung und Fertigung möglichst zeit- und kosteneffizient arbeiten. Die Leistungsfähigkeit der Windkraftsysteme und besonders die Zuverlässigkeit über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren machen die Entwicklung zu einer echten Herausforderung," erläutert Kais Bouchiba, Senior Vice President EMEA bei MSC.Software. "Ingenieure in der Windenergiebranche können MSC.Software nutzen, um Leistungsparameter besser nachzuvollziehen und fundierte Entscheidungen in der Produktentwicklung zu treffen. Durch die intensive Nutzung von Simulationstechnologien sind Hersteller von Windkraftanlagen und ihre Zulieferer in der Lage, die Entwicklung neuer Systeme durch die schnelle Verifizierung mit virtuellen Modellen zu beschleunigen. Die Abhängigkeit von zeitaufwendigen, kostenintensiven physischen Tests verringert sich."

Weitere Informationen: www.mscsoftware.com

 

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