SKF: Condition Monitoring im Westentaschenformat

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Auf der maintenance Dortmund (29. und 30. März) stellt SKF in der Westfalenhalle 4, Stand B01-4, unter anderem ihr brandneues Multilog IMx-8 vor: Ein äußerst kompaktes Maschinenüberwachungssystem zur frühzeitigen Fehlererkennung. Das netzwerkfähige Gerät ist etwa so groß wie ein handelsüblicher Tablet-PC, sammelt Messwerte von bis zu zehn Sensoren und speichert diese bis zu einem Jahr lang. Es stellt eine kostengünstige Lösung dar, um ungeplanten Stillständen entgegenzuwirken und erforderliche Wartungsarbeiten viel besser planen zu können – bei Bedarf auch mit Online-Unterstützung von SKF.

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Auf der maintenance Dortmund (29. und 30. März) stellt SKF in der Westfalenhalle 4, Stand B01-4, unter anderem ihr brandneues Multilog IMx-8 vor: Ein äußerst kompaktes Maschinenüberwachungssystem zur frühzeitigen Fehlererkennung. Das netzwerkfähige Gerät ist etwa so groß wie ein handelsüblicher Tablet-PC, sammelt Messwerte von bis zu zehn Sensoren und speichert diese bis zu einem Jahr lang. Es stellt eine kostengünstige Lösung dar, um ungeplanten Stillständen entgegenzuwirken und erforderliche Wartungsarbeiten viel besser planen zu können – bei Bedarf auch mit Online-Unterstützung von SKF.

Das IMx-8-System verfügt über 8 analoge und 2 digitale Eingänge mit erweiterten Modbus-Fähigkeiten, an die bis zu zehn Sensoren angeschlossen werden können. Dabei lassen sich die analogen Eingänge frei programmieren. Sämtliche Kanäle werden absolut simultan und synchron gemessen. Dank seines eingebauten Vier-Gigabyte-Speichers kann das Multilog IMx-8 auch autonom ein Jahr lang kontinuierlich Maschinendaten und -ereignisse zur späteren Analyse sammeln. Im Falle eines Alarms wird der Anwender selbstverständlich in Echtzeit informiert. Über entsprechende Schaltkontakte kann das System auch als Maschinenschutzsystem in eine Steuerung integriert werden, z. B. zur Crashdetektion von Werkzeugmaschinenspindeln.

Großer Funktionsumfang, einfache Bedienung

Die Alarme kann das System u. a. via Bluetooth auf handelsüblichen, mobilen Endgeräten abbilden. Zu diesem Zweck steht die „IMx-8 Manager App“ zur Verfügung (für Android und iOS). Die App zeigt außerdem in Echtzeit die erfassten Maschinendaten an und lässt sich darüber hinaus für das Setup bzw. zur Konfiguration des Multilog IMx-8 nutzen. Wegen der einfachen, drahtlosen Konnektivität des Systems mit normalen Tablet-PCs oder gar Handys müssen die Anwender also keine Laptops mehr mitführen, um das IMx-8 zu konfigurieren oder Überwachungsdaten abzurufen.

Integrationsfähigkeit inklusive

Das kompakte Maschinenschutzsystem, das sogar per Ethernet-Verbindung mit Strom versorgt werden kann und dadurch eine separate Verkabelung zur Energieversorgung überflüssig macht, ist natürlich auch netzwerkfähig. So kann es u. a. in bereits bestehende IMx-Infrastrukturen integriert werden – samt Anbindung an das SKF Enlight-Center bzw. die SKF @ptitude Monitoring Suite. Damit lassen sich schnell, effizient und zuverlässig große Mengen komplexer Informationen über Maschinen und Anlagen ganzer Werke speichern, verarbeiten, abfragen und visualisieren. Dank seines niedrigen Energieverbrauchs und der Möglichkeit, GPS-Empfänger anzuschließen, ist es zudem prädestiniert für die Überwachung von mobilen Fahrzeugen und Anlagen.

Bei Bedarf mit Fernunterstützung

Wer mag, kann das Multilog IMx-8 auch mit der weltumspannenden SKF Cloud verknüpfen. Die vereinfacht nicht nur die Datenspeicherung bzw. den Datenaustausch, sondern ermöglicht auch den Zugang zu den Remote Diagnostic Services von SKF. Dahinter steckt ein globales Experten-Netzwerk, das rund um die Uhr eine hoch effiziente, vorausschauende Instandhaltung ermöglicht: Registriert das System Abweichungen von definierten Grenzwerten, werden Kunden und SKF Experten entsprechend alarmiert. Dank der frühzeitigen Warnung kann man den Ursachen für ein sich anbahnendes Problem durch eine genauere Analyse der alarmauslösenden Daten schnell auf den Grund gehen.

Sollte der Kunde das Problem dabei nicht selbst in den Griff bekommen, kann er sich von den Spezialisten im SKF Netzwerk Rat einholen: Die verfügen über Praxis-Know-how aus über 100 Jahren Wälzlager-Entwicklung für die verschiedensten Branchen. Dadurch profitiert der Anwender von äußerst kompetenten Handlungsempfehlungen bzw. wertvollen Optimierungstipps. Unter dem Strich können dadurch kostenintensive „Spontan-Ausfälle“ minimiert werden, sodass die Verfügbarkeit der Anlage steigt – und damit ihre Wirtschaftlichkeit.

Einen Überblick über maßgeschneiderte Zustandsüberwachungslösungen für jeden Bedarf vermittelt SKF am 29. und 30. März auf der maintenance Dortmund. Besucher der maintenance finden SKF in Westfalenhalle 4 am Stand B01-4.

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