Sofistik-Preis für Masterarbeit im Bereich Eisenbahnbrückenbau

Der Bausoftwarehersteller Sofistik hat zum vierten Mal den Sofistik-Preis verliehen. Die mit 2.500 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich für herausragende Promotionen und Masterarbeiten im Bereich numerische Methoden und Datenmodelle im Ingenieurbau vergeben. In diesem Jahr ging der Preis an den Münchner Absolventen Nicholas Schramm für seine Masterarbeit „Beitrag zur wirklichkeitsnahen Ermittlung von Schienenspannungen im Übergangsbereich zu Brückentragwerken.“ Die Arbeit wurde am Lehrstuhl für Massivbau der Technischen Universität München (TUM) erstellt. Die Preisverleihung fand am 27. Juni im Rahmen der Absolventenfeier am „Tag der Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt“ der TUM statt. Schramms Arbeit setzte sich bei der Jury gegen zahlreiche weitere Einreichungen durch.

Stark vernetzte Probleme

Besonders die Eigenständigkeit der Arbeit und die anspruchsvolle Behandlung der verschiedenen, stark vernetzten Probleme bei der passenden numerischen Modellierung beeindruckte Prof. Dr. Casimir Katz, CTO der Sofistik AG. „Nicht nur wurden Stab-, Schalen- und Volumenelemente benutzt und deren Ergebnisse verglichen, sondern auch Fragestellungen der Statik, Bruchmechanik, Werkstoffkunde und auch Dynamik umfassend behandelt. Die vorgelegt Arbeit zeigt, wie wichtig eine solide Grundlagenausbildung ist, um Ergebnisse numerischer Berechnungen in der Praxis bewerten zu können.“

Bild: Stefan Maly, SOFiSTiK (rechts) übergibt die Preisurkunde an den Preisträger Nicholas Schramm.
(Foto: Andreas Heddergott)

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