24.10.2017 – Kategorie: Fertigung & Prototyping, Hardware & IT

Software: CAD-Daten für 3D-Druck aufbereiten

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Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie stellt auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D-Software für die additive Fertigung vor. Mit dem neuen Tool lassen sich CAD-Daten aller gängigen Formate für 3D-Druckverfahren aufbereiten und mit speziellen Prüfprofilen im Hinblick auf die verschiedenen Rapid Manufacturing-Verfahren analysieren.

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie stellt auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D-Software für die additive Fertigung vor. Mit dem neuen Tool lassen sich CAD-Daten aller gängigen Formate für 3D-Druckverfahren aufbereiten und mit speziellen Prüfprofilen im Hinblick auf die verschiedenen Rapid Manufacturing-Verfahren analysieren.

Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D Additive Manufacturing Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD-Modelle lassen sich als intelligente BRep-Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeiten, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Die übersichtliche Grafikoberfläche des Systems ermöglicht eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile.

Optimale Ausnutzung des Bauraums

Durch frei wählbare Slicing-Parameter werden die Rauigkeiten angezeigt, und die Bauteile können vom System automatisch so positioniert werden, dass ausgewählte Bereiche die bestmögliche Oberfläche aufweisen. In der Datenbank sind gängige Maschinentypen mit ihren Bauräumen hinterlegt. Durch intelligente Nesting-Funktionen wird die schnelle, einfache Füllung zur optimalen Ausnutzung des Bauraums und eine hohe Effizienz sichergestellt.

Flexibilität und Datenqualität

Die 3D Additive Manufacturing Software verfügt über ausgereifte Schnittstellen für Catia, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP und viele mehr. Die Healing-Funktionen des
Systems versprechen bestmögliche Datenqualität der konvertierten und für den 3D-Druck optimierten Modelle, die sich im amf-, 3mf- sowie stl-Format speichern lassen. 
Hierbei wird sichergestellt, dass qualitativ einwandfreie Mesh-Modelle zum Drucker gelangen. Die Software wird Interessenten auf der Fachmesse Formnext vom 14. Bis
17. November 2017 in Frankfurt in Halle 3.0 am Stand C68 präsentiert.
 


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