23.03.2022 – Kategorie: Fertigung & Prototyping

Spezialfahrzeuge: Wie 3D-Druck die Produktentwicklung beschleunigt

Spezialfahrzeuge mit 3D-Druck entwickelnQuelle: Reform

Reform entwickelt Spezialfahrzeuge und setzt dabei auf additive Fertigungsverfahren in Zusammenarbeit mit dem 3D-Lösungsanbieter Prirevo.

  • Reform der Fahrzeugspezialist für Bergland- und Kommunaltechnik entwickelt und produziert Spezialfahrzeuge für den ganzjährigen Einsatz in der Bergland- und Kommunaltechnik.
  • Für eine flexible und ideenreiche Produktentwicklung setzt das Unternehmen auf additive Fertigungsverfahren und den oberösterreichischen 3D-Lösungsanbieter Prirevo.

Die Entwicklung moderner, vielseitiger und wirtschaftlicher Spezialfahrzeuge, die unter erschwerten Bedingungen im Dauereinsatz bestehen müssen, erfordert hohes Fachwissen und viel Erfahrung. Zunehmend breitere Produktsortimente und vielseitige Variationen ergänzen diese Anforderungen um eine zunehmend hohe Flexibilität bei immer kürzeren Zeitspannen. Die Entscheidung, bei der Prototypenerstellung auf additive Fertigungsverfahren zu setzen, war beim Unternehmen Reform ein logischer Schritt, der bereits frühzeitig beschlossen wurde.  

Auf der Suche nach einem geeigneten Partner kristallisierte sich rasch der 3D-Lösungsanbieter Prirevo heraus, der als herstellerunabhängiger Spezialist nicht nur die geeignete Hardware für die spezifischen Anforderungen bereitstellen, sondern auch mit viel Expertise bei der Implementierung unterstützen konnte.

Spezialfahrzeuge: Prototypen bei gleichzeitiger Zeit- und Kostenreduktion

Die Implementation von 3D-Druck ermöglichte eine rasche und flexible Erzeugung vieler Fahrzeugteile in der Entwicklungsphase, die auch zu einer Kostenreduktion führte. Mittlerweile fertigt das Unternehmen komplette Interieurs, Verkleidungsteile, Dächer, Kotflügel und Motorhauben und optimiert Armaturen ergonomisch schnell und kostengünstig. Größere Teile werden dabei gestückelt, verklebt, gefüllert und lackiert.

Wachsende 3D-Druck-Anwendungen durch die gute Partnerschaft

Die seit Jahren bestehende erfolgreiche Kooperation zeigt sich auch an dem laufend zunehmenden Einsatz additiver Fertigungsverfahren bei Reform. Mittlerweile verfügt das Unternehmen nicht nur über zwei 3DGence F340 und einen 3DGence One-3D-Drucker, sondern greift in Zeiten hoher Auslastung zusätzlich auf das regionale 3D-Druck- und Dienstleistungsangebot bei Prirevo zurück, das durch kurze Wege charakterisiert ist.

Der Einsatz additiver Fertigungsverfahren ermöglicht uns die Erstellung hervorragender Prototypen, die uns sowohl Zeit als auch Kosten sparen. Mit Prirevo haben wir einen ausgezeichneten und zuverlässigen Partner für die Umsetzung unserer hohen Ansprüche gefunden.“

Dominik Haas, Design Engineer bei Reform

Damit profitiert Reform von Prirevos Fokus auf Qualität, Anwendernutzen und Vorortservice. Für die Kunden hat Prirevo allein im Jahr 2021 bereits mehr als 8’000 Bauteile gefertigt.

Bild: Fahrzeugkabine im CAD-Programm. Bildquelle: Reform

Weitere Informationen: https://www.reform.at/ und https://www.prirevo.at/

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