SPS IPC Drives: Anlagenbau-Paket optimiert Engineering-Prozess

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SPS IPC Drives: Anlagenbau-Paket optimiert Engineering-Prozess

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aucotec_integrierter_eng-prozess_i_anlagenbaupaket

Die Aucotec AG, Entwickler von Engineering Software, stellt auf der sps ipc drives 2013 ein neues kombiniertes Software- und Beratungs-Paket vor, das speziell für die Herausforderungen der Anlagenbauer geschnürt wurde. Es bietet mit einer umfassenden Prozess-Analyse, ROI-Betrachtung, Projektplan, mit Meilenstein-Festlegungen sowie klaren Umsetzungs-Empfehlungen dem Management Übersicht und Planungssicherheit. Schon die erste Analyse skizziert nachvollziehbar Aufwand, Nutzen und Zeitrahmen für eine Anpassung der Prozesse rund um das elektrotechnische Engineering. Eine deutliche Steigerung der Effizienz schafft die zweite Paketkomponente, die Umsetzung der Analyse-Ergebnisse in einen durchgängig über alle beteiligten Disziplinen optimierten Prozess mit der datenbankbasierten Plattform Engineering Base (EB). Die Begleitung der gesamten Projektorganisation inklusive Implementierung, Erstellung eines kundenspezifischen Prozess-Handbuches und darauf basierendem Anwendertraining aller beteiligten Disziplinen runden das umfassende Gesamtpaket ab.

Keine Nischenlösungen

Über 30 Jahre Erfahrung haben Aucotec gezeigt, dass wirkliche Weiterentwicklung und nennenswerter Effizienzgewinn nicht durch noch so wirksame Optimierung in einzelnen Engineering-Nischen erzielbar ist. Weit größer ist das Optimierungs-Potenzial durch einen hochgradig integrierten Engineering-Prozess. Dazu bietet das Unternehmen das außergewöhnlich durchgängige System EB, das kooperatives Arbeiten aller Disziplinen auf einer gemeinsamen Datenbank erlaubt. Die damit erreichte Synergie spart Mehrfacheingaben, Absprachen und Fehlerquellen, kurz: sie spart enorm viel Zeit; durch die einheitlichere Tool-Landschaft auch für die IT.

Von erster Übersicht bis Inbetriebnahme

So beginnt EB schon bei der Anlagen-Übersicht – je nach Branche kann das ein Hallenplan sein, ein Flowsheet oder Verbraucherlisten aus vorgeschalteten Prozessen. Darauf folgen die Kabelplanung im Einstrichschema, die Detailplanung von Versorgung und Steuerung, die Schaltschränke, die Auslegung der Automatisierung sowie die E/A-Zuordnung. Pneumatik und Fluid sind ebenso integriert wie die fertigungsrelevanten Themen von Stücklisten über Schranklayout bis zur Bestückung der Einrichtungen für Drahtkonfektionierung oder das Bohren und Fräsen von Montageplatten. Darüber hinaus unterstützt EB die Inbetriebnahme sowie die Revisionierung auch späterer Umbauten – Konsistenz inklusive.

Bild: Ein hochgradig integrierter, kooperativer Engineering-Prozess schafft deutlich mehr Effizienz als die Optimierung von Einzel-Disziplinen. Quelle: Aucotec

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