Steinbichler Optotechnik weiterhin auf Wachstumskurs

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Die Steinbichler Optotechnik GmbH aus Neubeuern, Anbieter von optischer Mess- und Sensortechnik, kann über eine sehr positive Geschäftsentwicklung, zu der auch das erst auf der CONTROL im Mai diesen Jahres vorgestellte Streifenprojektionssystem COMET L3D maßgeblich beigetragen hat, berichten.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Einstiegslösung in die hochpräzise 3D-Digitalisierung so gut eingeschlagen hat. Gerade mal zwei Monate nach der Vorstellung des COMET L3D liegen uns schon 100 Verkäufe bzw. Bestellungen vor. Es ist offensichtlich, dass der Markt reif ist für gleichermaßen hochwertige wie günstige und benutzerfreundliche Messsysteme. Die Zielgruppe(n) dafür werden wir auch zukünftig bedienen und bereits auf der Euromold weitere Neuheiten präsentieren“, kündigt Dr. Marcus Steinbichler, Geschäftsführer der Steinbichler Optotechnik GmbH, an.

Der COMET L3D setzt genau dort an, wo die herkömmliche taktile Messung an ihre Grenzen stößt – beispielsweise bei fragilen Plastikteilen oder Bauteilen mit einer großen Menge an Regelgeometrien. Hier eröffnet die Kombination aus extra leicht konzipiertem Sensorkopf, hoher Genauigkeit und äußerst schneller Punktaufnahme neue Möglichkeiten.

Einsatzbereiche für den extrem portablen und einfach bedienbaren COMET L3D sind neben der Qualitätssicherung in Messräumen sowie an fertigungsnahen Messplätzen vor allem in der 3D-Digitalisierung für die weiterführende Flächenrückführung in der plastik- und metallverarbeitenden Industrie wie auch im Kunst- und Kulturgüterbereich.

Vorteile berührungsloser Messsysteme

Optische Messsysteme haben sich schon in vielen Bereichen etabliert. Immer dann, wenn die Bauteiloberflächen berührungslos, schnell, hochgenau und mit sehr vielen Messpunkten auf der Oberfläche gemessen werden sollen, sind optische Messsysteme stark im Vorteil. Berührungslos eignet sich besonders für fragile, dünnwandige Teile oder Teile aus Schäumen.

Schnell – ein bis zwei Sekunden Aufnahmezeit – ist besonders positiv, wenn viele Merkmale ‚mit einem Schuss’ gemessen werden können. Hochgenau – ab 5 µ – spielt natürlich in der Qualitätssicherung eine wichtige Rolle – und gerade hier sind auch deutliche Vorteile gegenüber Arm/Scanner Systemen zu sehen.

Und die vielen Messpunkte erlauben eine lückenlose Analyse des Bauteils, während man bei konventionellen – besonders taktilen – KMG’s nie so recht weiß, was zwischen den einzelnen Messpunkten so genau passiert. Für Mitarbeiter, die etwas Grundkenntnisse in Messtechnik und/oder Qualitätssicherung mitbringen, ist die Bedienung der Steinbichler-Systeme überraschend einfach – vergleichbar simpel wie das Knipsen von Fotos.

 Das neue Reifenprüfsystem Intact 4300 EM/OTR

Auf sehr positive Resonanz stieß auch das im Mai im Rahmen einer Open-House Veranstaltung in der Steinbichler-Firmenzentrale in Neubeuern vorgestellte neue Intact 4300 EM/OTR Reifenprüfsystem. Die Prüfeinheit wurde speziell für große OTR-Reifen mit einem Innendurchmesser zwischen 45“ und 63“, einer Breite von 550 bis 1550 mm und einem Maximalgewicht von 7.500 kg entwickelt.

Einer der wichtigsten Vorteile des Intact 4300 EM/OTR Inspektionssystems ist die Tatsache, dass die Prüfung der Reifen durch drei gleichzeitig arbeitende Messkameras in vertikaler Position erfolgt, d.h., es ist kein Wenden des Reifens und daher auch keine Ruhezeit nötig, bevor die zweite Reifenseite geprüft wird.

„Wir befinden uns auch weiterhin ganz klar auf Wachstumskurs und peilen das erfolgreichste Jahr unserer Firmengeschichte an. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 konnten wir den Auftragseingang in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 63 Prozent steigern, bei den COMET 5 Sensoren lagen wir ebenfalls beeindruckende 48 Prozent über dem Vorjahr. Mit unseren neuen Produkten werden wir den Wachstumskurs auch in 2012 fortsetzen“, blickt Dr. Marcus Steinbichler sehr optimistisch in die Zukunft. 

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