05.09.2016 – Kategorie: Hardware & IT

Studie: Was bringen CAD-Software-Upgrades?

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Das auf IT, Software und Telekommunikation spezialisierte Beratungsunternehmen The Business Advantage Group hat kürzlich die Ergebnisse seiner Umfrage „Worldwide CAD Trends 2016 Survey“ veröffentlicht. Darin finden sich auch Details, die sich auf Software-Upgrades während des vergangenen Jahres beziehen.

Das auf IT, Software und Telekommunikation spezialisierte Beratungsunternehmen The Business Advantage Group hat kürzlich die Ergebnisse seiner Umfrage „Worldwide CAD Trends 2016 Survey“ veröffentlicht. Darin finden sich auch Details, die sich auf Software-Upgrades während des vergangenen Jahres beziehen.

Die Ergebnisse der Studie beruhen auf den Antworten von CAD-Anwendern, Konstrukteuren, Ingenieuren und anderen mit CAD-Themen beschäftigten Personen, wie Manager und Projektleiter. Fast die Hälfte der Befragten hat in den vergangenen 12 Monaten eine neue Version der bereits vorhandenen Software eingeführt (34 Prozent), die hauptsächlich verwendete CAD-Software durch eine andere abgelöst (6 Prozent) oder die vorhandene CAD-Software um eine weitere Anwendung ergänzt (9 Prozent). Um den Wert der Upgrades zu bestimmen, haben die Analysten den Betroffenen einige Fragen vorgelegt, die Produktivität während der Umstellungsphase betreffend. So galt es zu beantworten, ob ein vorübergehender Verlust an Produktivität nach der Einführung oder dem Versionswechsel festgestellt wurde, wie hoch dieser gegebenenfalls ausfiel, wie lange er andauerte und welche Produktivitätszuwächse nach der Eingewöhnungszeit gegenüber den früheren Anwendungen verzeichnet werden konnten.

Durchschnittlich erreichten die Befragten den Break-Even-Punkt, was die Produktivität anbelangt, nach etwas mehr als zwei Monaten, so Chris Turner, CEO/Managing Director von Business Advantage, eine Verbesserung gegenüber 2014, stabil gegenüber den Ergebnissen des vorangegangenen Jahres. 57 Prozent hätten keine Abnahme der Produktivität während der Upgrade-Phase festgestellt, wohingegen 30 Prozent einen vorübergehenden Einbruch vermerkten und 13 Prozent keine Angaben machen können. Der durchschnittliche Verlust während der Einführung neuer Software lag bei 17 Prozent und die entsprechende zeitliche Erstreckung der Verlustphase belief sich auf 4,4 Wochen. Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse könne man einen Netto-Produktivitätgewinn für die CAD-Anwender schlussfolgern, sagt Turner. 


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