Surfen ohne Wellen: Schneller fit mit Kunststoff

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Mit metallischen Lagern machten Konstrukteure von Surf Evolution in ihrem Fitnessgerät für das Surfen keine guten Erfahrungen. Die Alternative: Kunststoff.
Fitnessgerät für das SurfenQuelle: Igus

Zu wartungsintensiv, zu teuer: Das sind die Erfahrungen, die die Konstrukteure von Surf Evolution mit metallischen Lagern in ihrem neuartigen Fitnessgerät für das Surfen machten. Auf der Suche nach einer Alternative stießen sie schnell auf Kunststoffe von igus.

Und zeigten sich begeistert, denn durch die Umrüstung reduzierten die Konstrukteure den Wartungsaufwand deutlich und sparten 70 Prozent Kosten.

Brasilien ist unter Surfern längst kein Geheimtipp mehr. Endlose Sandstrände, eine Vielzahl an Wellenformationen und Buchten locken im Jahr begeisterte Surfer an die zahlreichen Strände und Buchten, die sich in die Wellen stürzen. Dass man fürs Surfen allerdings nicht immer Wasser benötigt, das zeigt Surf Evolution. Das brasilianische Unternehmen entwickelt Fitness-Trainingsgeräte, die die Bewegungen auf dem Board simulieren. Denn Surfen ist ein effektives Ganzkörpertraining, bei dem eine Vielzahl an Muskeln trainiert werden. Mit dem Trainingsgerät profitieren auch Nicht-Surfer von dem effektiven Work-out. Allein 20 verschiedene Übungen können auf nur zwei Quadratmetern vollzogen werden. Und das App-unterstützt, wodurch der Kunde wertvolle Training-Tipps erhält. Um die komplexen Bewegungen beim Surfen realitätsnah zu simulieren, setzt das Unternehmen inzwischen ganz auf die Vorteile der iglidur-Hochleistungskunststoffe. Die auf Reibung und Verschleiß optimierten Tribo-Polymere von igus erfüllen dabei die Erwartungen insbesondere in punkto Kosten- und Wartungsreduzierung.

Geschmeidig surfen mit Kunststoff statt Metall

In der ersten Version hatten die Entwickler noch auf metallische Lager gesetzt. Es stellte sich allerdings schnell heraus, dass die Kosten der Komponenten zu hoch und vor allem die Wartung der vielen Lagerstellen viel zu zeitaufwendig war. Daher wurde das Trainingsgerät redesignt und die Lagertechnik konsequent ausgetauscht. Die zahlreichen Lagerstellen sind nun mit iglidur-Gleitlagern ausgestattet. In der Lasteneinstellung kommen nun schmier- und wartungsfreie drylin Spindeln zum Einsatz. Für glatte Vor- und Rückwärtsbewegungen des Boards sorgen die drylin W Linearführungen des motion plastics-Spezialisten. Das ermöglichte nicht nur eine verbesserte Wartung, sondern auch Kosteneinsparungen von 70 Prozent.

Einen Überblick zu den verschiedenen Trainingsmöglichkeiten gibt folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=VrnGW3VNS5I

Hier erfahren Sie mehr über Linearführungen und Materialeinsatz einen Ski-Simulator.

Lesen Sie auch: “Leistungsdiagnose: Wie Sensortechnik die Kniegelenke schonen hilft”.

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