Systems Engineering: Contact Software tritt Object Management Group bei

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Systems Engineering: Contact Software tritt Object Management Group bei

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Contact Software ist der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten. Erstes Projekt ist die Erweiterung der Systems Modeling Language für die disziplinübergreifende Entwicklung smarter Produkte.

csm_omg_meldung_b8837c3359

Contact Software ist der Object Management Group (OMG) beigetreten, um Standards für das industrielle Internet der Dinge mitzugestalten. Erstes Projekt ist die Erweiterung der Systems Modeling Language für die disziplinübergreifende Entwicklung smarter Produkte.

Die OMG ist ein internationales, unabhängiges Konsortium mit mehr als 800 Mitgliedern, das Technologiestandards für die Industrie festlegt. Dazu zählen beispielsweise das Austauschformat für Anforderungen RegIF oder die Unified Modeling Language, aus der sich die Systems Modeling Language (SysML) ableitet.

Auftakt des Engagements von Contact Software war die Teilnahme zusammen mit einer Delegation der deutschen Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) am Kick-off auf dem OMG Technical Meeting für die nächste SysML Generation. Dieser Standard für die Beschreibung vernetzter, hochkomplexer Systeme ist ein zentrales Element des modellbasierten Systems Engineering (MBSE).

MBSE gilt heute als Schlüsselkompetenz für die digitale Transformation. Bei dem Kick-off in Burlingame war vor allem die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Airbus, Lockheed Martin, der NASA und weiteren Branchengrößen präsent. Mit den Industrievertretern diskutierten Wissenschaftler z.B. vom MIT, namhafte Berater wie Tim Weilkiens von oose und Softwarehersteller über die nächste Generation der SysML.

Contact Software verfolgt das Ziel, zentrale PLM-Funktionen so mit dem SysML-Modellmanagement zu verbinden, dass der gesamte Entwicklungsprozess anforderungsgetrieben abläuft. „Der Nutzen der SysML liegt vor allem darin, den disziplinübergreifenden Systementwurf für Mechanik-, E/E- und Softwareentwicklung zu unterstützen“, sagt Contact-Analyst Lucas Kirsch. „Wir tragen mit unserem Know-how dazu bei, die nächste Version im Sinne der Anwender praxisgerecht weiterzuentwickeln, und bringen dazu Erfahrungen aus bereits gezeigten Integrationsansätzen ein“.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Antriebskomponenten optimal berechnen und simulieren

Berechnungsprogramm KISSsoft 2020

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.