Verbindungstechnik

zeigt die Art und Weise des Zusammenfügens von technischen Machwerken (Maschinen, Anlagen, Apparate, Geräte und Bauten, Gebäude) aus seinen einzelnen Teilen oder Fertigteilen. Meistens geht es hierbei um feste Verbindungen. Solche Verbindungen sind z.B. verschiedene Arten von Gelenken.Es gibt Verbindungen, die man ohne Beschädigung trennen kann (Schrauben-, Schrauben- Mutterverbindung oder Klettverschlussmittel) und solche die man nicht ohne Beschädigung trennen kann (Vernietungen, Schweißnähte, Verklebungen). Verbindungstechnik für Elektrotechnik, Elektronik und  IT gibt es in einer Vielzahl von Techniken, mit denen Elektrokontakte (fest oder trennbar) hergestellt werden. Trennbare elektrische Verbindungen sind z.B. Steckverbinder, Federkontakte, Stecker, Lüsterklemme, Klemmen, Kabelschuhe. Bedingt trennbare Elektroverbindungen sind z.B. Lötstellen, Lötungen, Presskontakte, Wickeltechniken mit Draht.

Mithilfe des DKIST Solar-Teleskop auf der Insel Maui (Hawaii) wollen Forscher der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) in naher Zukunft die Veränderungen der Sonne und deren Auswirkungen auf die Erde erforschen. Das mit dem Bau der bewegten Kuppel des Teleskops beauftragte spanische Unternehmen IDOM entschied sich für Energieführungen von Tsubaki Kabelschlepp.

In der industriellen Montage wird häufig nicht nur ein Schraubwerkzeug, sondern das ganze Schraubsystem auf den jeweiligen Anwendungsfall, den Schraubprozess und die geforderte Prozesssicherheit abgestimmt. Schraubwerkzeuge, Drehmoment- und Drehwinkelmessgeräte, die Zuführtechnik bis hin zur vollständigen Ausstattung des Handarbeitsplatzes oder der vollautomatischen Montageanlage – alles muss aufeinander abgestimmt sein. Der VDI engagiert sich nun verstärkt auf diesem Gebiet.

Beim Schweißen spielt neben der Qualität der Naht auch die Geschwindigkeit eine wesentliche Rolle. Beides trägt dazu bei, dass Schweißer effizienter arbeiten und damit Kosten sparen. Mit diesem Ziel hat das Unternehmen Fronius den WIG-Schweißprozess modifiziert.

Hitachi Rail Europe hat den Logistikexperten und Lieferanten von Premiumkomponenten Optimas damit beauftragt, den Teileumfang und die Supply-Chain-Anforderungen eines neuen Schienenfahrzeugwerks zu rationalisieren. Die Fabrik im englischen Newton Aycliffe ist die erste ihrer Art außerhalb Japans und soll den europäischen Markt direkt bedienen – ein Ziel, zu dem die Expertise von Optimas beitragen wird.

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