Verbindungstechnik

zeigt die Art und Weise des Zusammenfügens von technischen Machwerken (Maschinen, Anlagen, Apparate, Geräte und Bauten, Gebäude) aus seinen einzelnen Teilen oder Fertigteilen. Meistens geht es hierbei um feste Verbindungen. Solche Verbindungen sind z.B. verschiedene Arten von Gelenken.Es gibt Verbindungen, die man ohne Beschädigung trennen kann (Schrauben-, Schrauben- Mutterverbindung oder Klettverschlussmittel) und solche die man nicht ohne Beschädigung trennen kann (Vernietungen, Schweißnähte, Verklebungen). Verbindungstechnik für Elektrotechnik, Elektronik und  IT gibt es in einer Vielzahl von Techniken, mit denen Elektrokontakte (fest oder trennbar) hergestellt werden. Trennbare elektrische Verbindungen sind z.B. Steckverbinder, Federkontakte, Stecker, Lüsterklemme, Klemmen, Kabelschuhe. Bedingt trennbare Elektroverbindungen sind z.B. Lötstellen, Lötungen, Presskontakte, Wickeltechniken mit Draht.

Die Vereinigung der Kernkompetenzen von Cloos und Baumüller führt zu einer erhöhten Effizienz in den Fertigungsprozessen bei weiterer Qualitätssteigerung. Die beiden Unternehmen bekräftigen auf der noch bis 29. September stattfindenden SCHWEISSEN & SCHNEIDEN, der Weltleitmesse des Fügens, Trennens und Beschichtens ihre Zusammenarbeit und blicken auf ein produktives Jahr mit ersten gemeinsamen Projekten. Das erste gemeinsame Projekt ist am Messestand von Baumüller (Halle 12, E53) zu sehen. 

In 15 Wochen am 9. Oktober 2017 öffnen die 36. Motek und die 11. Bondexpo ihre Tore auf dem Messsegelände in Stuttgart. Dabei spricht Veranstalter Schall von einem „vollen Haus“. Sämtliche der eingeplanten Hallen (3, 5, 7 und 4, 6, 8) seien bereits weitgehend belegt. Mit aktuell knapp 800 Ausstellern zur Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung (Motek) und 75 Ausstellern zur Bondexpo – Fachmesse für Klebtechnologie fehlen nicht mehr viele zum Ziel von 1.000 Ausstellern insgesamt.

Zur Umsetzung von Industrie-4.0-Konzepten in der Automatisierung müssen Sensoren nicht nur Messwerte oder Signale liefern, sondern diese müssen auch einfach und nahtlos kommuniziert werden – und zwar von der Sensorebene über Steuerungs- und Leitebene bis hinauf zur Unternehmensebene. Sensorhersteller ifm setzt dabei auf IO-Link.

Mit der Weiterentwicklung des CC-Link-Kopplers (750-310) zu einer Version mit CC-Link V2.0 erweitert Wago das Produktportfolio an Feldbuskopplern. Mit dem neuen Koppler ist nun ein achtmal größeres Prozessabbild abbildbar, als mit der Vorgängerversion, die nur CC-Link V1.1 unterstützte. Dennoch ist der neue Feldbuskoppler applikationskompatibel zum 750-310.

Überall auf der Welt wird kräftig in den Ausbau des Schienenverkehrs investiert. Experten gehen von einem jährlichen Marktvolumen von 162 Milliarden Euro aus. Während beispielsweise in Asien der Ausbau des Fernverkehrs favorisiert wird, wächst in Westeuropa vor allem der Nahverkehr überproportional. Das ist auch für den Stuttgarter Verkabelungsspezialisten Lapp interessant.

Hytorc, Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, will Monteuren das fehlerfreie Verschrauben von Flanschverbindungen um ein Vielfaches leichter machen: Das vom Unternehmen selbst entwickelte FlangeFIX ist ein in verschiedenen Größen erhältliches Kennzeichnungssystem, das vom Anwender binnen Sekunden wie ein Band um den Flansch gelegt wird. 

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