Energie-Management

Energie-Management ist die Planung und Erzeugung von energietechnischen Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten. Ressourcen sollen geschont, das Klima geschützt und Kosten gesenkt werden. Zugleich soll der Energiebedarf der Nutzer gewährleistet sein.

Anschlussfertige Energiekettensysteme enthalten optimal aufeinander abgestimmter Komponenten, die speziell für den jeweiligen Anwendungsfall konzipiert sind. In diesem Zusammenhang hat Kabelschlepp das Totaltrax-Konzept erarbeitet. Das soll mehr Effizienz in der Beschaffung von Energieführungen und Leitungen bringen. Beispielhaft zeigt eine Anwendung bei einem deutschen Spezialisten für Anlagentechnik und Multifunktions-Schalungsroboter die Vorteile auf.

Die Jowa Bäckerei gehört zum Migros-Konzern und produziert schweizweit jedes Jahr 166'000 Tonnen Backwaren. Um die hohe Nachfrage auch weiterhin bedienen zu können, wurde die Produktionskapazität am Standort Gränichen ausgebaut. Die neuen Backöfen werden grossteils mit umweltfreundlich erzeugter Energie betrieben, damit der Konzern sein Ziel, 2040 zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu arbeiten, erreicht. Die Steuerung des dafür in Gränichen realisierten Holzheizwerks stammt von Siemens.

Ein in Dänemark ansässiger Fischfutterhersteller hat einen in die Jahre gekommenen und zudem beschädigten Gleichstrommotor seines größten Extruders durch einen Dyneo-Motor von Leroy-Somer, einem Unternehmen der Nidec Corporation, ersetzt. Durch diese Investition kann das Unternehmen Jahr für Jahr erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten erreichen.

Piepenbrock präsentiert sich auf der Branchenleitmesse INservFM 2018. Der Gebäudedienstleister informiert an Stand E 21 in Halle 11.0 über Industrieservices und Themen des Facility Management. Außerdem steuert das Unternehmen Diskussions- und Fachbeiträge zum Thema Building Information Modelling (BIM) im Gebäudebetrieb bei. Die INservFM findet vom 27. Februar bis 1. März 2018 in Frankfurt am Main statt.

Elektrik und Elektronik sind Treiber des technischen Fortschritts. Jedoch wird es schwieriger, innovative Produkte so zu entwickeln, dass sie in der realen Welt zuverlässig funktionieren. Es gilt, den Energieverbrauch zu senken, Interferenzen
mit anderen Geräten zu vermeiden und die Entwicklungszeit zu reduzieren. Eine Lösung sind technische Simulationen.  von Mark Ravenstahl

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