GIS & Infrastruktur

GIS (Geo-Informationssystem): rechnergestütztes System, das raumbezogene Daten erfasst, organisiert, analysiert und präsentiert. Große Geodatenbestände, die in den letzten Jahrzehnten aufgebaut wurden, bilden die Basis für einen mittlerweile breiteren Einsatz von GIS in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen, aber auch beim einzelnen Bürger, wobei das Internet eine bedeutende Rolle spielt. Wurden früher Karten benutzt, greift man heute auf GIS zurück, sei es beispielsweise in Form digitaler Karten, eines interaktiven Stadtplans oder eines Navigationssystems.

Die Bundesregierung will digitales Planen, Bauen und Betreiben ihrer Infrastrukturen zum Standard machen. Ein entsprechendes Leuchtturmprojekt startet nun in Ilmenau, die Partner dabei sind das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) und CONTACT Software.

"Möglichkeiten zur Beschleunigung verwaltungsgerichtlicher Verfahren über Vorhaben zur Errichtung von Infrastruktureinrichtungen und Industrieanlagen, so lautet der Titel des neuen Gutachtens des Nationalen Normenkontrollrates (NKR), das der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Katarina Barley, übergeben wurde. 

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