Manufacturing Execution System (MES)

Das Manufacturing Execution System (MES) ist ein System zur Fertigungssteuerung, das zwischen dem ERP-System und dem Produktionsdurchführungsprozess eingeschaltet wird.

Aufgaben des Manufacturing Execution System (MES)

Die Aufgaben des MES liegen im Betriebsmittelmanagement, Material-, Personal und Qualitätsmanagement, in der Betriebsdatenerfassung, Leistungsanalyse, der Feinplanung und dem Informationsmanagement.

Unter der DACH-Marke Modula arbeiten seit Kurzem vier Softwareanbieter aus den Bereichen ERP, MES und CAQ zusammen: Cimdata Software, Logis, Oxaion und Syncos. Mit der gemeinsamen Marke für den DACH-Raum wollen die Anbieter mittelständische Produktionsunternehmen bei der Umsetzung der digitalen Transformation unterstützen.

Tebis, Spezialist für CAD/CAM- und MES-Prozesslösungen im Modell-, Werkzeug- und Formenbau, lädt in diesem Jahr im Mai zu seiner Hausmesse. Am 8. und 9. Mai stellt das Unternehmen in der Firmenzentrale in Martinsried bei München alles unter das Motto „Wir bringen´s zusammen.“

Um den steigenden Anforderungen der Industrie gerecht zu werden, entschied sich die Eisen Schmid GmbH & Co KG für den Einsatz von InFrame SYNPASE MES in Kombination mit Siemens IoT Devices für den Fertigungsbereich Sägen und Anfasen. Anhand dieses Anwendungsbeispiels zeigt Ihnen camLine am 20.02.2019 in Böblingen, wie auch Sie die smarte Fertigung mit IoT in der traditionellen Industrie umsetzen!

Trebing + Himstedt, SAP MES und IoT-Experte für die digitale Transformation im Produktionsumfeld basierend auf SAP Lösungen, zeigt auf der diesjährigen sps ipc drives vom 27. bis 29. Nov. 2018 in Nürnberg individuelle Fahrpläne für die smarte Fabrik auf und bietet standardisierte SAP Dienstleistungen im neuen Online-Service-Shop.

Der MES-Entwickler Proxia hat in seine gleichnamige Fertigungssteurungssoftware (MES - Manufacturing Execution System) ein Prozessdaten-Modul integriert, mit dem sich Prozessdaten wie Drücke, Durchflussmengen oder Schwingungsmuster grafisch darstellen lassen. Damit steht dem Instandhalter eine übersichtliche Oberfläche zur Verfügung, um alle seine Anlagen auf Basis der erfassten Telemetriedaten zu überwachen.

Um die von Industrie 4.0 geforderte Interoperabilität zu realisieren, müssen alle beteiligten Systeme über Schnittstellen kommunizieren, die einen umfassenden und performanten Datenaustausch gewährleisten. Beim Manufacturing Execution System (MES) Hydra von MPDV ermöglicht ein modernes Service Interface auf Basis von REST (Representational State Transfer) die einfache und flexible Anbindung beliebiger IT-System.

MTConnect ist ein in den USA entwickeltes, auf XML basierendes, offenes und erweiterbares Protokoll für die Erfassung von Maschinendaten aus der Shop-Floor-Ebene. Das unidirektionale Protokoll dient dabei zur vertikalen Vernetzung von Werkzeugmaschinen und IT-Systemen. Leider fehlt es MTConnect an den immer wichtiger werdenden Sicherheitsmechanismen zur Verschlüsselung und Absicherung des Datenflusses. Wie Proxia dieses Manko beseitigt.

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