Werkzeugmaschinen

Werkzeugmaschinen sind Maschinen zur Fertigung von Werksteilen oder -Stücken mit Werkzeugen, deren Bewegung zueinander durch die Maschine vorgegeben wird. Zu den wichtigsten Vertretern zählen Dreh- und Fräsmaschinen, Erodiermaschinen sowie mechanische Pressen und Maschinenhämmer zum Schmieden.

Phantastischer digitaler Chancen zum Trotz steht für Prof. Dr.-Ing. Frank Barthelmä, Geschäftsführer und Institutsleiter der GFE – Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e.V. – eines fest: Ohne Offenheit in der Werkzeugindustrie und in den Anwenderbranchen geht die digitale Industrie-4.0-Rechnung vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht auf.

Das diesjährige Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums (AWK) fand vom 18. bis 19. Mai statt. Als Highlights stellten die Veranstalter, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das erste mit Methoden der Industrie 4.0 entwickelte Serienauto vor, eröffneten auf dem RWTH Aachen Campus das mit 30 000 m² größte produktionstechnische Forschungscluster Europas und präsentierten die neugegründete Business School der RWTH Aachen.

Die EMO Hannover 2017 – 18. bis 23. September 2017 – geht neue Wege, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu verstärken, hebt der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) die Sonderschau „Industrie 4.0 Area“ aus der Taufe, in der sowohl Wissenschaftler der WGP als auch Firmen ausstellen.

Industrie 4.0 verspricht der enorme Produktivitäts- und Innovationsschübe. Doch wenn Maschinen und Werkzeuge digitale Befehle selbstständig ausführen, birgt das Angriffspotenzial. Herkömmliche Sicherheitslösungen reichen da nicht mehr aus. Auf der diesjährigen Hannover Messe stellt das IT-Sicherheitsunternehmen Rohde & Schwarz Cybersecurity spezielle IT-Sicherheitslösungen für digitale Industrieprozesse vor.

Was bewirkt die Relaxation bei Metallfedern? Diese hat wenig mit einer Erholungsphase der Feder zu tun, sondern beschreibt den ungewollten zunehmenden Kraftverlust der Feder bei steigender Umgebungstemperatur und Belastungsdauer. Oder was ist eine Federkonstante und warum gibt es sie in einer linearen, progressiven oder degressiven Variante? Wer sich solche Fragen auch schon einmal gestellt hat oder einfach mehr zu diesen Themen erfahren will, kann sich im Gutekunst Federn Infoblog kundig machen.
Schunk zeigte auf der AMB in Stuttgart unter anderem den über 500 Varianten umfassenden Baukasten für die stationäre Werkstückspannung, ein umfangreiches Spektrum von Werkzeughaltern und ein über 4.000 Standardkomponenten-umfassendes Greifsystemprogramm. Applikationen zeigten, welche Potenziale auch heute noch im Rüsten, Beladen und Bearbeiten stecken.
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