Trimble-Business-Center-Software und Trimble Access Services jetzt mit erweiterten Funktionen

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Trimble führt die Version 2.50 der Trimble-Business-Center-Software für Vermessungsbüros sowie einen neuen Datenverarbeitungsdienst als Bestandteil der Trimble Access Services ein.

Für viele Vermessungsfachleute ist die Trimble-Business-Center-Software bereits eine unverzichtbare Ressource”, sagt Anders Rhodin, Leiter der Vermessungssparte bei Trimble. “Sie ermöglicht es, Vermessungsdaten aus GNSS- und optischen Messungen mit digitalen Bilddaten von Trimble-Vermessungsinstrumenten in einer einzigen Datei zu kombi­nieren und die gewünschten Daten ihren jeweiligen Anwendungen wie etwa GIS, CAD und Fotogrammetrie zuzuführen. Unter Nutzung der Trimble Access Services können die Beteiligten dann über das sichere Trimble-Connected-Community- Portal zusammenarbeiten, und auf diese Weise für höchste Produktivität über alle Phasen ihres Projekts sorgen. Dank dieser Weiterentwicklung der Software agieren unsere Kunden auch weiterhin auf den vorderen Rängen einer zeitge­mäßen und leistungsstarken integrierten Vermessung, die sich durch hohe Produktivität und Praxistauglichkeit aus­zeichnet.”

Trimble Business Center ist ein umfassendes Softwarepaket für Vermessungsbüros in Gestalt einer einzigen und einheit­lichen Lösung für die üblichen Aufgaben im Bereich der Auswertung von GNSS- und optischen terrestrischen Vermes­sungsdaten. Der Name “Trimble Access Services” steht für eine Reihe leistungsfähiger Applikationen, die auf das Inter­net zurückgreifen, um mit Hilfe der „Cloud“-Technologie Vermessungsaufgaben effizienter zu lösen, wobei den Abonnenten dieser Dienste eine problemlosegemeinsame Nutzung von Informationen ermöglicht wird, indem Daten schneller vom Ort der Messung übermittelt werden und selbst kurzfristige, im Büro entschiedene Änderungen Berück­sichtigung finden können. Gemeinsam eröffnen die neue Version 2.50 der Software und der Datenverarbeitungsdienst den Vermessungsingenieuren substanzielle neue Funktionen für die Verarbeitung, die Ver­vollständigung und den kundengerechten Zuschnitt ihrer Vermessungsdaten und für die Zusammenarbeit mit den Messtrupps im Feld.

Trimble Business Center 2.50 lässt sich außerordentlich leicht bedienen, ist intuitiv gestaltet, und flexibel. Diese neue Version enthält neue und verbesserte Funktionen, mit denen Innendienstmitarbeiter die Möglichkeiten der Verknüpfung der verschiedenen vermessungstechnischen Arbeitsabläufe in vollem Umfang nutzen und auf diese Weise zu einer höhe­ren Produktivität gelangen können. Diese Verbesserungen machen sich insbesondere in Kombination mit der kürzlich freigegebenen Version Trimble Access 2011.00 und mit Trimble RealWorks 7.0 bemerkbar.

Die neuen Funktionen versetzen den Benutzer in die Lage mit der Bearbeitung integrierter Vermessungsprojekte in Trimble Business Center zu beginnen, und dann die Vermessungs-, Scan- und Bilddaten nahtlos in Trimble RealWorks zu exportieren, um die Punktwolken- und Bildverarbeitung zum Abschluss zu bringen. Zudem lassen sich mehr Informationen über gerechnete und beobachtete Punkteproblemlos an/von andere(n) Anwendun­gen  exportieren/importieren, mehr Bilder und Daten laden, ohne dabei die Leistungsfähigkeit des Sys­tems zu beeinträchtigen, sowie gewichtete Mittel für Punktkoordinaten problemlos berechnen, überwältigende Panoramadarstellungen aus Datensätzen der Trimble VX Spatial Station und der Trimble S8 VISION erstellen und versenden,

komplizierte Aufgaben mit Hilfe detaillierter Erläuterungen der einzelnen Schritte problemlos lösen und kundenspezifische georeferenzierte Bilder erstellen, die sich mit Hilfe von Trimble Access auch im Feld nutzen lassen sowie außerdem Mediendateien (zum Beispiel mit dem Trimble TSC3 Controller und Trimble Tablet aufgenommene Digitalfotos) problem­los anzeigen, bearbeiten und in GIS-Applikationen oder Google Earth exportieren.

Der neue Datenverarbeitungsdienst ist sowohl über die Version 2.50 der Trimble Business Center Software als auch über das Trimble-Connected-Community-Portal zugänglich. Der Dienst macht es dem Benutzer leicht, in nur wenigen einfachen Schritten Dateien mit GNSS-Rohdaten an einen per Internet zugänglichen Verarbeitungsdienst, wie etwa AUSPOS oder den Online Positioning User Service (OPUS) zu senden, der dann korrigierte Koordinaten für den beob­achteten Festpunkt zurückschickt. Der vom US-amerikanischen National Geodetic Survey (NGS) betriebene Dienst OPUS schickt eine XML-Datei zurück, die sich direkt in Trimble Business Center importieren lässt, um die bearbeiteten Punkte mit anderen Vermessungsdaten zusammenzuführen. Der Datenverarbeitungsdienst ermöglicht auch eine auto­matische Konvertierung von Dateien aus dem Trimble-Format in das RINEX-Format, sowie das Lesen von Antennenda­ten für Zwecke der Überprüfung und Bearbeitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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