TwinCAT 3.1: Neue Features für eXtended Automation

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

TwinCAT 3.1: Neue Features für eXtended Automation

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
pr372012_beckhoff


Auf der SPS IPC Drives 2012 präsentiert Beckhoff das Pre-Release der Automatisierungssoftware TwinCAT in der Version 3.1. Eine wesentliche Neuerung ist die Unterstützung von 64-Bit-Betriebssystemen. Damit ist eine effektivere Nutzung des Arbeitsspeichers möglich. PCs werden heute standardmäßig mit einer 64-Bit-Variante des Windows-Betriebssystems ausgestattet. Auf diesen PCs kann jetzt neben der Engineeringumgebung auch die TwinCAT-Runtime genutzt werden. Auch die SPS-Runtime für Windows-CE-Betriebssysteme wird mit TwinCAT 3.1 unterstützt.



Mit der Version 3.1 von TwinCAT stehen dem Anwender neue und erweiterte Funktionalitäten zur Verfügung: Durch die Integration in Microsoft Visual Studio 2012 kann jetzt  die aktuellste Version der weltweiten bekannten Softwaresuite genutzt werden. Die Source-Code-Control-Datenbanken, wie Microsoft Team Foundation Server oder Subversion, stehen in TwinCAT 3.1 auch mit Vergleichs- und Merge-Funktionalität für alle Programmiersprachen zur Verfügung. Mit dem erweiterten und für den SPS-Bereich neuen Automation-Interface können Konfiguration und Programmierung automatisch generiert werden.


Auch für Motion-Control-Anwendungen bietet TwinCAT 3.1 erweiterte Möglichkeiten; z. B. lassen sich in der NC I und CNC eigene Transformationen komfortabel integrieren. Neue Scope-2-Funktionalitäten erleichtern die Darstellung und Analyse von Daten auch über einen langen Zeitraum mit vielen neuen Triggerfunktionen. Zusätzliche Report- und Druckfunktionen stehen zur Verfügung. Insbesondere im Zusammenhang mit der Condition-Monitoring-Bibliothek profitiert der Anwender von der Zusammenarbeit mit TwinCAT Scope 2. Zudem wurde die TwinCAT-OPC-UA-Implementierung um Funktionsbausteine erweitert. Aus der SPS heraus ist direkt über den OPC-UA-Kanal eine Verbindung zu einem weiteren OPC-UA-Server herstellbar.


Das Release von TwinCAT 3 ist Ende 2011 erfolgt. Mit der Softwaresuite steht dem Anwender ein modernes Engineeringwerkzeug zur Verfügung. Für eine hohe Wiederverwendbarkeit ist eine TwinCAT-3-Applikationen vollständig modular aufgebaut. Die Module können in unterschiedlichen Sprachen geschrieben werden: Neben der klassischen aber um Objektorientierung erweiterten IEC 61131, stehen mit C/C++ und Matlab®/Simulink® weitere Sprachen zur Verfügung. In der Echtzeit von TwinCAT können diese Module auf verschiedenen Kernen einer Multicore-CPU verteilt und hochdeterministisch auch mit kleinsten Zykluszeiten ausgeführt werden.  


Das Release von TwinCAT 3.1 ist für das 2. Quartal 2013 geplant.


Bild Beckhoff: Die Automatisierungssoftware TwinCAT 3.1 integriert zahlreiche neue und erweiterte Eigenschaften in Engineering und Runtime.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wie ERP, CAD und PDM zusammenspielen

PLM sorgt für durchgängige Prozessqualität

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.