17.11.2016 – Kategorie: Hardware & IT, Management

Vodafone, Ericsson, Huawei und Nokia treiben IoT voran

Das ‚Internet of Things‘ wird allgegenwärtig: Künftig werden weltweit bis zu 50 Milliarden Geräte miteinander verbunden sein – egal ob Fahrzeug, Haushalt, Kleidung oder Haustier. Um zu erforschen, wie unter anderem die enormen Datenmengen energiesparend übertragen werden können, will Vodafone im Februar 2017 in Düsseldorf ein Entwicklungszentrum für das Internet der Dinge eröffnen. Dabei setzt der Düsseldorfer Netzbetreiber beim Auf- und Ausbau des sogenannten Narrowband-IoT auf Partnerschaften

Das ‚Internet of Things‘ wird allgegenwärtig: Künftig werden weltweit bis zu 50 Milliarden Geräte miteinander verbunden sein – egal ob Fahrzeug, Haushalt, Kleidung oder Haustier. Um zu erforschen, wie unter anderem die enormen Datenmengen energiesparend übertragen werden können, will Vodafone im Februar 2017 in Düsseldorf ein Entwicklungszentrum für das Internet der Dinge eröffnen. Dabei setzt der Düsseldorfer Netzbetreiber beim Auf- und Ausbau des sogenannten Narrowband-IoT auf Partnerschaften.

Die Netzausrüster Ericsson, Huawei und Nokia sowie die Modulhersteller Telit und u-blox sollen Vodafon weiterbringen beim Internet der Dinge. Auch Chiphersteller wie Intel und Neul sind an der Weiterentwicklung des Narrowband-IoT beteiligt. Narrowband IoT ist dabei eine neue Art der schmalbandigen Kommunikation mit den „Dingen“, bei der möglichst kleine Datenmengen übertragen werden. Erste smarte Narrowband-IoT-Lösungen zeigten die Partner bereits auf den Vodafone Innovation Days Ende Oktober in Düsseldorf. 

Open Lab in Düsseldorf

Im ‚Open Lab‘ in Düsseldorf wird Vodafone gemeinsam mit anderen Unternehmen erforschen, wie Milliarden alltägliche Gegenstände mit neuester Funktechnik am effektivsten miteinander verknüpft werden und über LTE Informationen austauschen können. Die typischen NarrowBand-IoT Use-Cases sollen in den Laboren nicht nur realisiert, sondern auch verifiziert werden. Zudem wird der Einsatz kostengünstiger Funkmodule ermöglicht. Das eröffnet einen Raum voller neuer Anwendungsmöglichkeiten. Einen ersten Eindruck bekamen Besucher der Vodafone Innovation Days. Dort führte Vodafone vor, wie künftig beispielsweise in Parkhäusern die Flächenbelegung mobil abgefragt und sofort ein Parkplatz reserviert werden kann oder wie die Technik hilft, Zählerstände schnell und unkompliziert zu übertragen.

In dem Erfinderlabor wird ab Anfang 2017 an der Umsetzung von weiteren Visionen gearbeitet. Gemeinsam mit den fachkundigen Herstellern soll eine Infrastruktur in den VIP Labs installiert werden. Diese Struktur kann nur mit fortschrittlichen Modulherstellern vorangetrieben werden, die Anwendungen in dem leistungsstarken Netz ermöglichen. Das neue Entwicklungszentrum am Vodafone Campus – das ‚Narrowband-IoT Lab‘ – wird Vodafone mit einer starken NB-IoT-Partnerschaft die weltweite Zukunft im Internet der Dinge maßgeblich mitgestalten. 


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