Weidmüller: Schülerinnen informieren sich über technische Berufe

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Girls’ Day bei Weidmüller: Einblicke ins Arbeitsleben am Mädchen-Zukunftstag wecken technisches Interesse bei Schülerinnen.

Anlässlich des diesjährigen Girls’ Day besuchten 27 Schülerinnen die Ausbildungswerkstatt des Elektrotechnikunternehmens Weidmüller in Detmold, um sich für ihre berufliche Zukunft über technische Berufe zu informieren. Bereits zum 13. Mal hatten die Schülerinnen bei Weidmüller die Möglichkeit, einen umfassenden Einblick in die Aufgaben und Anforderungen von Berufen wie Mechatronikerin oder Werkzeugmechanikerin zu bekommen.

Für die Mädchen gab es im Unternehmen nicht nur Vorträge und Informationen, sie konnten auch direkt praktische Erfahrungen an den Maschinen und Systemen sammeln. An sieben unterschiedlichen Stationen lernten die Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren viel über die technischen Ausbildungsberufe – von der  technischen Produktdesignerin bis zur Zerspanungsmechanikerin. Der Bezug zur Praxis ist für Weidmüller besonders wichtig: „Die Mädchen sollen technische Berufe bei uns aktiv kennenlernen – so können wir ihnen am besten ein Bild der Aufgabenfelder vermitteln“, so Günter Schröder, technischer Ausbilder bei Weidmüller.

An den unterschiedlichen Stationen wurden die Schülerinnen von weiblichen Auszubildenden begleitet, die sich bereits für einen technischen Beruf entschieden haben. So zum Beispiel Eva Fiene, die im ersten Ausbildungsjahr zur Werkzeugmechanikerin ist und den anderen Mädchen ein Verständnis für Werkzeugmechanik vermittelte. „Als Werkzeugmechanikerin habe auch ich mich für einen Beruf entschieden, den überwiegend Männer wählen. Meine eigenen Erfahrungen helfen mir nun dabei, den Mädchen meinen Ausbildungsberuf näher zu bringen und sie für Technik zu begeistern“, erzählt die 20-jährige und ermutigt auch andere Schülerinnen zu mehr Interesse an technischen Berufen.

Der Girls’ Day  wird von der Weidmüller Akademie organisiert, die für die Betreuung der Auszubildenden im Unternehmen verantwortlich ist. Zusammen mit der Hochschulbetreuung und der Schülerakademie setzt sie sich für die Nachwuchsförderung und Entwicklung im Unternehmen ein. „In technischen Berufen sind Frauen immer noch stark unterrepräsentiert. Durch den Girls’ Day  wollen wir das Interesse für Technik bei Schülerinnen wecken“, so Wolfgang Gwiasda, Leiter der Ausbildung. „Der Girls’ Day  ist nur eine von vielen Veranstaltungen, an denen Weidmüller zur Förderung von Frauen in technischen Berufen teilnimmt. Drei unserer Auszubildenden sind auch Botschafterinnen für naturwissenschaftliche und technische Berufe – im Rahmen des MINTrelation Projektes.“

Isabel Stein, Auszubildende zur  Zerspanungsmechanikerin bei Weidmüller, zeigt Girls’ Day -Teilnehmerin Laura Badura den richtigen Umgang mit einer Fräsmaschine.

 

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