Wie Online-Fertigung Produktions-und Lieferprobleme vermeiden hilft

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Die Beschaffungsketten der klassischen Lohnfertigung sind krisenanfällig. Mit Online-Fertigung lassen sich viele der damit verbundenen Risiken wie Produktions- und Lieferprobleme minimieren.
Online-Fertigung

Quelle: Gorodenkoff/Shutterstock.com

  • Die mit der konventionellen Lohnfertigung verbundenen Beschaffungsketten können in Krisenzeiten schnell ins Wanken geraten, wie die Corona-Pandemie unterstreicht.
  • Produktions- und Lieferprobleme seitens der Lohnfertiger führen Herstellern schnell die Abhängigkeit vor Augen.
  • Die Online-Fertigung etwa über das Netzwerk von Facturee kann diese Risiken minimieren.

„Die klassische Lohnfertigung unterliegt von Haus aus verschiedenen Risikofaktoren. Besonders in der Corona-Krise werden bei den traditionellen Beschaffungsprozessen große Nachteile wie Lieferantenabhängigkeiten, abgeschnittene Nachschubwege und Lieferengpässe deutlich“, erklärt Benjamin Schwab, Leitung Marketing & Sales der cwmk GmbH, und ergänzt: „Bei der Fertigung von individuellen Bauteilen sind Flexibilität, hohe Präzision und schnelle Bereitstellungszeit jedoch unabdingbar – gerade in Zeiten des zunehmenden Wettbewerbsdrucks. Gerät ein Prozess ins Stocken oder fällt aus, wirkt sich das auf den Kunden aus.“ Die Online-Fertigung ermöglicht stabile Beschaffungsprozesse durch eine schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten wie zum Beispiel die Umverteilung von Fertigungskapazitäten, weg von zum Beispiel vom Lockdown betroffenen Betrieben und Regionen.

Handlungsfähig mit Online-Fertigung – nicht nur in der Krise

Facturee rät Herstellern daher dazu, sich hinsichtlich ihrer Lieferanten resilient und schockresistent aufzustellen, um in Krisen, aber auch unabhängig davon immer flexibel und handlungsfähig zu bleiben. „Das Bewusstsein für Risikovermeidung und präventives Krisenmanagement steigt immer weiter. Starre Strukturen sind aus unserer Sicht Auslaufmodelle“, erklärt Benjamin Schwab.

Der Online-Fertiger Facturee ist eine Marke der cwmk GmbH, die über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1’000 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik verfügt. Durch den Netzwerkansatz werden die Risiken von Lieferausfällen und -verzögerungen größtmöglich minimiert und die Lieferketten bleiben auch in Krisenzeiten erhalten.

Für die Beschaffung von Fertigungsteilen stehen über das Facturee-Netzwerk konstant mehr als 8’000 Maschinen für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Projekte im Bereich Prototyping können genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen.

Pool an Fertigern – ein Vertragspartner

Für jedes Projekt wählt Facturee KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus. Der Anfrageprozess ist teilautomatisiert und erfolgt somit mit schneller Angebotserstellung. Für die gesamte Dauer des Bestellprozesses ist das Unternehmen alleiniger Vertragspartner.

Benjamin Schwab sagt: „Ein Risikofaktor in der konventionellen Lohnfertigung stellt die oftmals übliche langfristige Bindung an einen bestimmten Lieferanten dar. Sie schränkt die Flexibilität des beauftragenden Unternehmens ein und führt zu einem Abhängigkeitsverhältnis. Wir können nahezu unbegrenzte Kapazitäten zur Verfügung stellen. So können wir weitaus flexibler und zuverlässiger auf aktuelle Entwicklungen reagieren als einzelne Fertigungsbetriebe. Und dennoch hat der Kunde nur einen Ansprechpartner.“

Bild: Mit Online-Fertigung Produktions- und Logistikprobleme umgehen. Bild: Gorodenkoff/Shutterstock.com

Weitere Informationen: https://www.facturee.de/

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie sich Stillstandszeiten von CNC-Maschinen in bare Münze verwandeln lassen.

Lesen Sie auch: „Damit es immer aufwärts geht: 3D-Konfigurator für Steigleitern“

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