Workshop: Sensortechnologien für erneuerbare Energien und Energieeffizienz

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Der AMA Fachverband für Sensorik und der FVEE ForschungsVerbund Erneuerbare Energien laden zum Workshop Sensortechnologien für erneuerbare Energien und Energieeffizienz am 12. und 13. März nach Berlin ein. Die Teilnehmenden werden Ansätze für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte diskutieren.

Erneuerbare Energien und Energieeffizienz gehören zu den Herausforderungen unserer Zeit. Als einen Schlüssel des Erfolgs erkennen Experten die Sensorik und Messtechnik. Es gilt neue Sensortechnologien zu entwickeln und bestehende anzupassen, um effiziente Herstellungsverfahren und zuverlässige Energieerzeugung sicherzustellen.

Der AMA Fachverband für Sensorik und der FVEE ForschungsVerbund Erneuerbare Energien veranstalten einen zweitägigen Workshop, der die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie intensivieren soll. Ziele des Workshops sind es, Vorschläge für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte auszuarbeiten, Projektgruppen zu bilden und Fördermöglichkeiten für diese Vorhaben bei den Projektträgern des BMU, BMWi oder BMBF zu diskutieren. Der Workshop richtet sich an AMA Mitglieder, FVEE Mitgliedsinstitute und interessierte Vertreter aus Industrie und Wissenschaft.

„Bis 2050 soll der Energiebedarf in der Bundesrepublik vorwiegend durch erneuerbare Energien gedeckt werden, dafür müssen wir bereits heute die Weichen stellen“, sagt Niklas Martin, Geschäftsführer des FVEE. „Sensortechnologien werden entscheidenden Einfluss auf verbesserte Herstellungsverfahren und effizientere Energieerzeugung haben“, betont Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer. „Es liegt für uns daher auf der Hand, dass wir als ForschungsVerbund Erneuerbare Energien das Thema gemeinsam mit dem AMA Fachverband für Sensorik angehen und in unserem Workshop die Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie enger vernetzen“,  erläutert Niklas Martin die Idee des gemeinsamen Workshops.

Der Workshop Sensortechnologien für erneuerbare Energien und Energieeffizienz findet vom 12. bis 13. März 2013 in Berlin-Adlershof statt. Die Teilnahmegebühren betragen 420 Euro für Industrie- und 120 Euro für Institutsvertreter. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

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