Workstation von HP mit AMDs Opteron

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Doppelte Premiere bei HP: Die neue HP Workstation xw9300 ist die erste Workstation von HP mit AMD Opteron-Prozessoren und mit NVIDIA Dual-PCI Express-Unterstützung. Ausgestattet mit aktueller Technik verspricht die xw9300 von HP hohe Rechenleistung für die komplexen Berechnungen von Wissenschaftlern, Ingenieuren oder Software-Entwicklern. Für die deutliche Steigerung der Visualisierungkapazitäten sollen zwei Prozessoren aus der AMD Opteron 200-Serie, der neue NVIDIA nForce Professional-Chipsatz sowie die duale NVIDIA Quadro FX-Grafiklösung sorgen.



Die HP Workstation xw9300 bietet Anwendern hohe Leistung und Erweiterbarkeit. Herzstück sind AMD Opteron-Prozessoren, wahlweise mit 2,0 GHz, 2,2 GHz, 2,4 GHz oder 2,6 GHz. Ausgestattet mit der AMD64-Technologie unterstützen sie sowohl 32- als auch 64-Bit-Anwendungen und bieten so Anwendern, die mittelfristig die Migration in eine 64-Bit-Umgebung planen, volle Flexibilität. Für Hochleistung in rechenintensiven Umgebungen sorgt außerdem die Direct Connect Architecture von AMD, die den Arbeitsspeicher sowie die Peripherie-Schnittstellen direkt mit dem Prozessor verbindet. Speicherkapazitäten können so bei geringeren Latenzzeiten und größerer Bandbreite voll ausgeschöpft und Engpässe im Datenfluss vermieden werden. Zusätzlich sind die Prozessoren direkt miteinander verbunden. Dies ermöglicht eine umfassendere gleichzeitige Verarbeitung von mehreren Programmen oder Prozessen (Linear Symmetrical Multiprocessing). Dafür stehen dem Anwender bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher und bis zu fünf Festplatten mit maximal 1,5 Terabyte (TByte) Speicherkapazität zur Verfügung.



Damit die HP Workstation xw9300 auch aufwendige Grafikanwendungen wie Parallel Rendering oder Compositing bewältigt, unterstützt der neue NVIDIA nForce Professional-Chipsatz zwei PCI Express x16 Grafik-Anschlüsse. Von der kosteneffizienten und skalierbaren Lösung sollen vor allem Anwender in der Öl- und Gasindustrie, im Bereich Computer Aided Engineering (CAE), bei der 3D-Animation, in der Forschung oder der Software-Entwicklung profitieren, wo es darum geht, große Datenmengen zu verarbeiten, um beispielsweise komplexe Grafikdarstellungen realistisch und schnell zu visualisieren.



Je nach Einsatzgebiet lässt sich die HP Workstation xw9300 erweitern: Sie erlaubt den Einsatz von bis zu vier 3D-Displays, verfügt über drei PCI-X-Anschlüsse, einen PCI-Steckplatz sowie eine Vielzahl zusätzlicher Anschlüsse, wie beispielsweise sechs USB 2.0-Schnittstellen. Optional ist auch eine IEEE1394-Firewire-Schnittstelle erhältlich. Für die schnelle Verbindung zum Unternehmensnetzwerk sorgt die 10/100/1000 NVIDIA-Netzwerklösung. Der Anwender hat die Wahl zwischen den Betriebssystemen Microsoft Windows XP Professional und Linux Red Hat Enterprise Workstation 3. Um ein reibungsloses Arbeiten auf der HP Workstation xw9300 zu gewährleisten, kooperiert HP mit den wichtigsten Anbietern von Workstation-spezifischen Anwendungen (ISVs). Damit Anwender die maximale Leistung ihrer Anwendungen nutzen können, steht ihnen unter Microsoft Windows das HP Performance Tuning Framework zur Verfügung. Das Tool fragt automatisch die Zertifizierungs-Datenbank von HP nach empfohlenen aktuellen Treibern für die auf der Workstation installierten Applikationen ab.



Weitere Informationen unter: www.hp.com/de

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