Hohe Härte und Zugfestigkeit 3D-Druck mit Edelstahl

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die 17-4PH Edelstahl-Lösung von XJet ermöglicht neue Anwendungen in der Medizin, Luft- und Raumfahrt und mehr.

Chirurgische Pinzette, vormontiert und unpoliert hergestellt mit der additiven Fertigungslösung von XJet.(Bild:  XJet)
Chirurgische Pinzette, vormontiert und unpoliert hergestellt mit der additiven Fertigungslösung von XJet.
(Bild: XJet)

XJet hat heute die Erweiterung seines Portfolios an Werkstoffen für die additive Fertigung von Metallen und Keramik um den Edelstahl 17-4PH bekannt gegeben. Das neue Material, das eine hohe Härte und Zugfestigkeit bietet, wurde eingeführt, um industrielle Anwendungen in einer Reihe von Sektoren zu erweitern, darunter medizinische Geräte und chirurgische Instrumente, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung, Öl- und Gasfiltration sowie hochpräzise Werkzeuge und Fertigung.

Neues Material Edelstahl 17-4PH

Die 17-4PH-Lösung verspricht einen schnellen Produktionsprozess mit einem bahnbrechenden neuen löslichen Trägermaterial, das auf der proprietären NanoParticle Jetting (NPJ)-Technologie von XJet basiert. Das neue Trägermaterial maximiert die Designfreiheit und verkürzt den automatisierten End-to-End-Fertigungsprozess von 3D-Metallteilen dramatisch, während es die führende Oberflächenrauheit und -genauigkeit von NPJ weiter verbessert.

XJet Carmel 1400M System für 316L und 17-4PH Edelstahl.(Bild:  XJet)
XJet Carmel 1400M System für 316L und 17-4PH Edelstahl.
(Bild: XJet)

Drei-Schritt-Verfahren

Mit dem schnellen Drei-Schritt-Verfahren von XJet: Drucken-Waschen-Sintern und der Genauigkeit und den glatten Oberflächen, die die XJet NPJ-Technologie liefert, sind die Anforderungen an die Nachbearbeitung auf ein absolutes Minimum reduziert, wodurch sich die Fertigungszeit auf nur wenige Wochen verkürzt.

"Die Zeit- und Arbeitsersparnis, die mit der XJet-Technologie erzielt wird, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden", so XJet CBO Andy Middleton. "Und das liegt an den minimalen Nachbearbeitungserfordernissen. Mit der neuen Lösung für 17-4PH kann das Trägermaterial in weniger als sechs Stunden entfernt werden -- ein krasser Gegensatz zu anderen AM-Verfahren."

Komplexe innere Hohlräume sind möglich

"Ein weiterer radikaler Vorteil des neuen Angebots von XJet ist die Fähigkeit, komplexe innere Hohlräume zu erzeugen, die mit keiner anderen Technologie, ob additiv oder nicht, erreicht werden können", fügt Middleton hinzu. "Diese Innovation ermöglicht die Vormontage -- besonders nützlich für viele Anwendungen in der Medizintechnik -- und bietet echte Designfreiheit. Wo der Zusammenbau von Teilen für herkömmliche Technologien zu anspruchsvoll und zeitaufwändig ist, ist XJet die Antwort."

Besucher der RAPID+TCT können sich noch bis 27. Juni im Los Angeles Convention Center, Kalifornien, am Stand 2317 über das 17-4PH-Edelstahlmaterial von XJet und das Angebot an additiven Fertigungslösungen informieren.

Weitere Informationen: https://xjet3d.com/ 

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung