Serie: Trends in der Multiphysik-Simulation – Nikola Strah, unabhängiger Strategieberater für Digital Engineering Alle Zusammenhänge im Blick

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Mit Multiphysik-Simulation mehrere physikalische Phänomene miteinander zu verbinden und zu analysieren, macht die Entwicklungsprozesse komplex, erfordert viel Rechenleistung und Fachwissen. Was das für die Produktentwicklung bedeutet und welche Trends sich am Horizont abzeichnen, erklären Fachleute aus der Softwarebranche im Rahmen einer sechsteiligen Serie. Teil 2: Nikola Strah, unabhängiger Strategieberater für Digital Engineering.

(Bild:  © steven/stock.adobe.com, generiert mit KI)
(Bild: © steven/stock.adobe.com, generiert mit KI)

Die Fragen:

1.            In welchen Bereichen der Produktentwicklung ist die Multiphysik-Simulation derzeit am weitesten verbreitet und wo sehen Sie das größte Potenzial?

2.            Können Sie uns, bitte, ein Beispiel einer Anwendung nennen?

3.            Wie wird sich die Multiphysik-Simulation in den kommenden Jahren verändern und welche Entwicklungen halten Sie für wünschenswert?

4.            Welche Rolle spielen dabei Technologien wie künstliche Intelligenz und Quantencomputing?

Nikola Strah ist unabhängiger Strategieberater für Digital Engineering. Vorherige Positionen: Comsol, Rescale, Quanscient. 

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