SPS 2024 Baukasten für Energieketten-Systeme

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Planbarkeit, Kostentransparenz und Qualitätssicherheit: Die vorkonfektionierten Energieketten-Systeme von Tsubaki Kabelschlepp sollen Anwendern dabei helfen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Totaltrax-Systeme gibt es von einfach bis komplex, von der Einzelfertigung bis hin zu großen Stückzahlen, mit und ohne Steckeranschlüssen, Blech- und Anbaukomponenten, als ein- oder mehrachsiges System.(Bild:  Tsubaki Kabelschlepp)
Totaltrax-Systeme gibt es von einfach bis komplex, von der Einzelfertigung bis hin zu großen Stückzahlen, mit und ohne Steckeranschlüssen, Blech- und Anbaukomponenten, als ein- oder mehrachsiges System.
(Bild: Tsubaki Kabelschlepp)

Auf der SPS 2024 in Nürnberg stellt Tsubaki Kabelschlepp vom 12. bis 14. November seine Totaltrax-Lösungen in den Mittelpunkt. Sie sollen nicht nur Zeit sparen, sondern auch Planbarkeit der Prozesse, Kostentransparenz und Qualitätssicherheit verbessern.

Maßgeschneiderte Energieketten-Systeme

„In der aktuellen volatilen wirtschaftlichen Situation stehen mittelständische Unternehmen gleich vor mehreren Herausforderungen, wie Unsicherheiten in der Lieferkette, steigenden Kosten und einem hohen Wettbewerbsdruck“, weiß Jochen Becker, Sales Director D/A/CH bei Tsubaki Kabelschlepp.

„Komplettsysteme sind in dieser Situation vorteilhaft, denn sie verbessern die Planbarkeit von Prozessen und Kosten und minimieren gleichzeitig das Risiko von Ausfallzeiten aufgrund von Lieferengpässen oder Montage-Fehlern. Mit unseren maßgeschneiderten Totaltrax-Systemen bieten wir dem Kunden darüber hinaus langjährige Expertise, gesicherte Qualität sowie Flexibilität bei schwankender Nachfrage.“

Deutlich erweiterter Einsatzradius

Nicht nur der Maschinen- und Anlagenbau kann von den Totaltrax-Systemen profitieren. Denn während die Kunden noch vor zehn Jahren vorwiegend im Werkzeugmaschinenbau zu finden waren, hat Tsubaki Kabelschlepp den Einsatzradius seiner Systemidee inzwischen deutlich erweitert. So findet sich Totaltrax heute beispielsweise im Hafenkran ebenso wie im Melkroboter sowie in zahlreichen weiteren Anwendungen wieder.

Baukasten ohne Material-Dogma

Bei der Konfigurierung der kundenspezifischen Totaltrax-Systeme greift der Hersteller grundsätzlich auf all seine Energieketten-Serien und Komponenten zurück. Entsprechend steht ein großer Baukasten bereit, aus dem sich praktisch für jede Anforderung eine optimale Lösung generieren lässt. Besonderer Vorteil: Auch bei den verfügbaren Materialien herrscht Offenheit. So können je nach Applikation und Umgebungsbedingungen wahlweise Stahl-, Kunststoff- oder Hybridketten eingesetzt werden. Letztere verbinden Kunststoffseitenbänder mit Aluminiumprofilen und decken, in Millimeterschritten, jede gewünschte Breite ab.

„Im Branchenvergleich können wir auf eins der breitesten Portfolios zurückgreifen“, erklärt Jochen Becker. „Damit haben wir die Möglichkeit, sehr viele Größen- und Breitenvarianten anzubieten – ganz ohne Material-Dogma. Der Kunde findet bei uns die kleine Kunststoffkette ebenso wie die XXL-Stahlkette und alles dazwischen. Unsere Totaltrax-Systeme gibt es von einfach bis komplex, von der Einzelfertigung bis hin zu großen Stückzahlen, mit und ohne Steckeranschlüssen, Blech- und Anbaukomponenten, als ein- oder mehrachsiges System. Alles ist möglich.“

Experten-Coaching bis ins Ziel

Dass bei den zahlreichen Möglichkeiten immer genau das Richtige herauskommt, dafür sorgen die Ingenieure und Techniker bei Tsubaki Kabelschlepp. Die verfügen nicht nur über Expertise in Sachen Energieführung, sondern kennen sich auch im Maschinen- und Anlagenbau bestens aus. So kann jedes Projekt von der ersten Anfrage bis zur Installation des Totaltrax-Systems ebenso effizient wie kompetent begleitet werden.

Tsubaki Kabelschlepp auf der SPS 2024: Halle 3C Stand 310.

Weitere Informationen: https://tsubaki-kabelschlepp.com/de-de

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