Ein neuartiges Konzept dynamisiert die Auslastungsplanung für CNC-Maschinen und verspricht bessere Erträge ohne zusätzliche Investitionen.
(Quelle: Smartblick)
Mit der Lösung Smartblick können Anwender freie Kapazitäten im CNC-Maschinenpark schnell erkennen und den Ressourceneinsatz steuern.
Der Betreiber soll damit von einer spürbar gesteigerten Wirtschaftlichkeit profitieren.
Das Konzept dynamisiert die Auslastungsplanung für die CNC-Maschinen und verbessert die Ertragslage ohne zusätzliche Investitionen.
Smartblick steht für ein einfaches und zugleich effizientes Konzept. Die Basis bilden leicht montierbare Sensoren, die jeden am Markt verfügbaren Maschinentyp innerhalb kurzer Zeit in eine digitale Datenquelle verwandeln. Egal ob Drehmaschine, Fräs- oder Universalmaschine: Die Smartblick-Sensorenerfassen an der Stromzufuhr und ohne Eingriff in die Maschinensteuerung kontaktlos die Aktivität der jeweiligen Spindel. Parameter der CNC-Maschinen wie die aktuelle Drehzahl und der Leistungsbedarf der Spindel werden sodann als digitale Daten per Web-Interface auf beliebige Endgeräte (Smartphone, Tablet, PC) übertragen und von der smartblick-Software anschaulich aufbereitet.
(Die Basis von Smartblick bilden leicht montierbare Hall-Sensoren, die jeden am Markt verfügbaren Maschinentyp innerhalb kürzester Zeit in eine digitale Datenquelle verwandeln. Bildquelle: Smartblick)
Auch mit älteren CNC-Maschinen kompatibel
Den Zustand des Maschinenparks bildet Smartblick in Echtzeit ab und ist mit CNC-Maschinen selbst älterer Bauart kompatibel. Die Installation der Sensoren und deren Kalibrierung können vom Anwender selbst vorgenommen werden, die Einrichtung von Smartblick dauert pro Maschine nur rund 20 Minuten. Aus den fortlaufend übertragenen Spindeldaten entsteht sodann eine präzise Darstellung der Maschinenzustände: Seit wann welche Maschine mit welcher Leistung in Betrieb ist, welche Arbeitsschritte eines Auftrages gerade aktuell sind oder in welchem Zeitrahmen die nächsten Wartungsarbeiten fällig werden.
Alle Beteiligten, vom Prozessingenieur über die Produktionsleitung bis hin zur Geschäftsführung, bleiben über die im Maschinenpark verfügbaren Ressourcen immer auf dem Laufenden. Steht eine Spindel über einen bestimmten, individuell festlegbaren Zeitraum ohne erkennbaren Grund still, so signalisiert die Lösung automatisch das Vorhandensein ungenutzter Kapazitäten. Machen sich im Energieverbrauch oder im Spindelrundlauf ungewöhnliche Schwankungen bemerkbar, kann die Maschine noch vor dem Eintreten größerer Probleme einer Wartung unterzogen werden. Kundenanfragen hinsichtlich kurzfristig verfügbarer Fertigungskapazitäten lassen sich so sofort beantworten, und die Report-Funktionen ermöglichen klare Aussagen zur Wirtschaftlichkeit des Maschinenparks oder den tatsächlich anfallenden, auftragsbezogenen Stückkosten.
(Smartblick-Dashboard: Freie Slots auf den Maschinen sind sofort erkennbar. Sie können für weitere Aufträge genutzt werden, die sonst abgelehnt oder an Dritte vergeben worden wären. Retrospektiv kann die Effizienz einzelner Schichten exakt nachvollzogen und für die Zukunft optimiert werden. Bildquelle: Smartblick)
Dynamisierung der Auslastungsplanung
Statt die Auslastung nur anhand von Erfahrungswerten und Maschinenspezifikationen zu planen, erlaubt Smartblick zusätzlich den dynamischen Einsatz aller verfügbaren Ressourcen. Freie Slots auf den Maschinen sind sofort erkennbar und können für weitere Aufträge genutzt werden, die sonst womöglich abgelehnt oder an Dritte vergeben worden wären. In der Retrospektive kann die Effizienz einzelner Schichten exakt nachvollzogen und für die Zukunft optimiert werden, etwa durch gezielte Zuordnung des jeweils am besten geeigneten Bedienpersonals an die einzelnen Maschinen.
Keine Investitionen, keine Kapitalbindung
Je nach Art und Größe eines CNC-Maschinenparks soll der Einsatz von Smartblick die Wirtschaftlichkeit um bis zu 20 Prozent und mehr steigern helfen können. Die Kosten von der Lösung basieren auf einem Preismodell, das bei monatlicher Abrechnung die Bereitstellung der nötigen Sensorik, der Schnittstelle zur Datenübertragung und der Analysesoftware für jeweils eine Maschine umfasst. Damit entfallen für den Anwender Investitionskosten in Hard- und Software. Der Aufwand kann vielmehr als konsumtive Ausgabe geltend gemacht werden und verursacht keinerlei Kapitalbindung. Damit trägt die Lösung direkt zu einer nachhaltigen Verbesserung der Ertragslage bei, in der Serien- oder Lohnfertigung wie auch im Schichtbetrieb oder in der Einzelteilproduktion.
CNC-Maschinen werden Industrie-4.0-fähig
Smartblick ist eine Marke der F&M Werkzeug- und Maschinenbau GmbH. Die Zerspaner von F&M entwickelten damit ein einfaches System zur Steigerung der Lukrativität von CNC-Maschinenparks. Die Technologie macht jede Werkzeugmaschine Industrie 4.0-fähig. Die Sensorik sorgt für den Überblick über alle Fertigungsprozesse.
Bild oben: Parameter wie die aktuelle Drehzahl und der Leistungsbedarf der Spindel werden sodann als digitale Daten per Webinterface auf beliebige Endgeräte (Smartphone, Tablet, PC) übertragen und von der smartblick-Software anschaulich aufbereitet. Bildquelle: Smartblick
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