Recycling und 3D-Druck Ein zweites Leben für Teile aus Nickellegierungen

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Ein großes Öl- und Gasunternehmen trat an Knust-Godwin heran, um Produkte aus Nickellegierungen zu recyceln, und entschied sich für das Powder-as-a-Service-Angebot von Continuum.

Links: Ein 3D-gedrucktes Teil, das in der Öl- und Gasindustrie verwendet wird (links), wird durch Präzisionsbearbeitung (rechts) so umgewandelt, dass es die anspruchsvollen Spezifikationen erfüllt. Wenn Massenteile das Ende ihrer Lebensdauer erreichen, kann ihr Material jetzt mit der proprietären, einstufigen Greyhound M2P-Plattform von Continuum recycelt werden, wobei neue, hochwertige Materialien über Continuum Powder as a Service (CPaaS) an den Hersteller zurückgegeben werden.  Rechts: Eine fertige, 3D-gedruckte Öl- und Gaskomponente mit einer speziellen Beschichtung des Innendurchmessers, die den Verschleiß reduziert und die Lebensdauer verlängert. (Bild:  Mit freundlicher Genehmigung von Knust-Godwin)
Links: Ein 3D-gedrucktes Teil, das in der Öl- und Gasindustrie verwendet wird (links), wird durch Präzisionsbearbeitung (rechts) so umgewandelt, dass es die anspruchsvollen Spezifikationen erfüllt. Wenn Massenteile das Ende ihrer Lebensdauer erreichen, kann ihr Material jetzt mit der proprietären, einstufigen Greyhound M2P-Plattform von Continuum recycelt werden, wobei neue, hochwertige Materialien über Continuum Powder as a Service (CPaaS) an den Hersteller zurückgegeben werden. Rechts: Eine fertige, 3D-gedruckte Öl- und Gaskomponente mit einer speziellen Beschichtung des Innendurchmessers, die den Verschleiß reduziert und die Lebensdauer verlängert.
(Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Knust-Godwin)

Continuum Powders, der führende Anbieter von leistungsstarken und nachhaltigen Metallpulvern, gab heute bekannt, dass Knust-Godwin Continuum Powders als exklusiven Anbieter von Metallpulvern für ein Projekt zur Unterstützung eines großen Öl- und Gaskunden ausgewählt hat, der Teile aus Nickellegierungen recyceln muss.

Das Öl- und Gasunternehmen hatte eine große Menge an internen Produkten der Qualität Ni718, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hatten, und benötigte eine kosteneffiziente Möglichkeit, die Teile zu recyceln. Das Unternehmen wandte sich an Knust-Godwin, das die Angebote der Branche untersuchte, um die beste verfügbare Lösung zu finden. Ein bestehender Kunde von Knust-Godwin empfahl dem Unternehmen, Continuum Powders zu evaluieren.

Zunächst war Knust-Godwin skeptisch gegenüber recyceltem Pulver, aber nachdem mehrere mechanische Testkupons zeigten, dass die Produkte von Continuum Powders anderen führenden, nicht nachhaltigen Pulverlieferanten entsprachen oder diese sogar übertrafen, wurde Continuum Powders offiziell für das Projekt ausgewählt.

Teile aus Nickellegierungen recyceln

„Continuum leistet etwas, was derzeit kein anderes Unternehmen für Metallpulver tun kann, wenn es um das komplette Lebenszyklusmanagement von verbrauchbaren Metallteilen geht“, erklärte Rob Higby, Chief Executive Officer von Continuum Powders. „Mit den unglaublichen Fortschritten, die wir bei der Umwandlung von verschlissenen Teilen in neue Metallpulver gemacht haben, macht es keinen Sinn mehr, diese Teile einfach zu verschrotten und Metallpulver aus neuen Metallen zu kaufen.“

Continuum Powders war nicht nur in der Lage, mit seiner firmeneigenen, einstufigen Greyhound M2P-Plattform Altteile zu recyceln, sondern versorgte Knust-Godwin auch mit neuem, hochwertigem Ni718 über seinen Continuum Powder as a Service (CPaaS).

Knust-Godwin war dann in der Lage, mit einem Renishaw RenAM500Q-Drucker neue Teile für seinen Kunden herzustellen. Nach diesem Projekt erkannte Knust-Godwin die Vorteile des M2P-Prozesses von Continuum für das Recycling von Produktionsnebenprodukten wie übergroßem oder gesiebtem Pulver.

Hohe Pulverqualität und Nachhaltigkeit

„Continuum Powders hat wiederholt bewiesen, dass es die höchste Pulverqualität auf dem Markt hat – gleichwertig oder besser als die aller anderen Hersteller“, sagte Michael Corliss von Knust-Godwin. „Kombiniert man dieses Qualitätsniveau mit dem Grad der Nachhaltigkeit, den sie bieten, und ihrem Powder-as-a-Service-Angebot, dann sind sie de facto unser bevorzugter Anbieter.“

Ein Webinar mit Experten von Knust-Godwin und Continuum, die dieses Projekt und seine Auswirkungen auf andere nachhaltige Fertigungsanwendungen diskutieren, findet am Dienstag, den 3. September um 13.00 Uhr Eastern Time statt. Die Anmeldung zu dieser kostenlosen Veranstaltung mit dem Titel „Innovative Manufacturing: Embracing the Circular Powder Economy“, ist unter https://zoom.us/webinar/register/4017236322347/WN_YqKAUfPbSiOH1IIpXJLnDQ möglich.

Ziel: Dekarbonisierung der Industrie

Continuum Powders ist ein Portfoliounternehmen von Ara Partners, einer globalen Private-Equity-Gesellschaft, die sich auf die Dekarbonisierung der Industriewirtschaft konzentriert.

Weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Continuum Powders finden Sie unter https://www.continuumpowders.com/.

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