Der zweite Schritt in der Zusammenarbeit zwischen Ansys und Autodesk soll die Interoperabilität des Engineering-Workflows weiter fördern und die Markteinführung neuer Produkte beschleunigen.
(Quelle: Ansys)
Die Zusammenarbeit zwischen Ansys und Autodesk soll eine nahtlose Interoperabilität des Engineering-Workflows fördern und die Markteinführung neuer Produkte beschleunigen.
Ansys und Autodesk gehen den nächsten Schritt in ihrer Partnerschaft und wollen eine nahtlose Interoperabilität zwischen ihren Produkten möglich machen. Dadurch können Ingenieure noch agiler und kooperativer arbeiten sowie die Entwicklungen und Produktion effizienter gestalten. Die Kooperation verbindet die integrierte Design- und Fertigungs-Software Autodesk Fusion 360 mit der Simulationslösung Ansys Mechanical. Damit soll sich die Markteinführung von Produkten beschleunigen lassen.
Die Zusammenarbeit soll Silos im Produktentwicklungsprozess aufbrechen, indem sie einen vernetzten und interoperablen Workflow zwischen Entwicklern und Simulationsexperten ermöglicht. Die Ergebnisse aus Fusion 360 stehen dadurch automatisch in Ansys Mechanical zur weiteren Optimierung und Validierung zur Verfügung. Dieser offene System-Workflow könnte die Effizienz in aktuell bestehenden manuellen Prozessen erheblich verbessern, und sie lässt sich kombinieren, um neue automatisierte Prozesse wie zum Beispiel generative Gestaltung sowie die Markteinführungszeit und die einfache Zusammenarbeit mehrerer Entwicklungsteams zu verbessern.
Interoperabilität im Workflow hilft Geld und Zeit sparen
Unternehmen aus allen Branchen arbeiten mit Ökosystempartnern zusammen und nutzen sich ergänzende Kompetenzen, um anspruchsvolle Anforderungen an Produktinnovationen zu erfüllen. Dies hat zu einem erheblichen Wandel der Herstellungsprozesse in diesen Unternehmen geführt und Barrieren zwischen Designern sowie Analysten beseitigt sowie die Produktentwicklung vereinfacht. Durch eine offene und nahtlose Workflow-Interoperabilität über Engineering-Tools hinweg verbessern Unternehmen die Effizienz, senken Kosten und beschleunigen Innovationen sowie die Produktion.
Wie die Cornell University von der Zusammenarbeit profitiert
"An der Cornell University bilden wir die nächste Generation der Ingenieurelite aus -- unsere Studenten werden eines Tages die Industrie revolutionieren“, sagt Lance Collins, Dekan für Ingenieurwissenschaften an der Cornell University. "Wir verwenden sowohl Ansys- als auch Autodesk-Lösungen an unseren Lehrstühlen und freuen uns über die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Beide Produkte wurden unseren Studierenden seit jeher nahe gebracht. Jetzt können sie lernen beide gemeinsam zu nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen und schlussendlich Innovationen schneller voranzutreiben.“
Dies ist der zweite Schritt in der Kooperation der beiden Unternehmen Ansys und Autodesk. Der erste Schritt war die Ankündigung, dass beide gemeinsam einen vernetzten Workflow für Automobilunternehmen geschaffen haben, der Autodesks VRED-Visualisierungs- und Virtual-Prototyping-Software mit Ansys' physikalisch basierten Lichtsimulationslösungen kombiniert. Dies ermöglicht es den Automobilherstellern, ultrarealistische Visualisierungen von Fahrzeuginnenräumen und -außenräumen mit einer hochpräzisen Lichtsimulation zu verbessern - und damit die visuelle Designprüfung deutlich zu verbessern.
Der zweite Schritt in Richtung Interoperabilität
"Unsere Beziehung zu Ansys verbindet die sich ergänzenden Technologien und Kompetenzen unserer beiden Unternehmen, um unser gemeinsames Leistungsversprechen zu stärken, die Expansion über mehr Wertschöpfungsketten hinweg voranzutreiben und den Kunden einen enormen Mehrwert zu bieten“, sagt Greg Fallon, Vice President of Business Strategy and Marketing bei Autodesk. "Da die Designer Fusion 360 einsetzen, werden ihre Ergebnisse nahtlos mit den interoperablen, hochmodernen Simulationslösungen von Ansys verarbeitet. Diese neue Art der Verteilung synergistischer Funktionen über den Designer-zu-Analytiker-Workflow hinaus treibt die Grenzen der Fertigungsprozesse der Kunden und die Innovation von Produkten der nächsten Generation deutlich voran."
Damit die technischen Silos verschwinden
"Produktidee und -qualität ist ein Teamsport, der durch technische Silos behindert werden kann", sagt Shane Emswiler, Senior Vice President und General Manager bei Ansys. "Diese Partnerschaft mit Autodesk verbessert die Arbeitsabläufe zwischen unseren Tools erheblich, um unseren gemeinsamen Kunden zu helfen. Wir freuen uns darauf, Designer und Analysten dabei zu unterstützen, die Produktleistung deutlich zu verbessern, die Effizienz zu steigern und die Nachhaltigkeit zu erhöhen."
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken
Ich bin damit einverstanden, dass die WIN-Verlag GmbH & Co. KG, Chiemgaustraße 148, 81549 München einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden.
Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden.
Meine Einwilligung umfasst zudem die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse und Telefonnummer für den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern wie z.B. LinkedIN, Google und Meta. Hierfür darf die Vogel Communications Group die genannten Daten gehasht an Werbepartner übermitteln, die diese Daten dann nutzen, um feststellen zu können, ob ich ebenfalls Mitglied auf den besagten Werbepartnerportalen bin. Die Vogel Communications Group nutzt diese Funktion zu Zwecken des Retargeting (Upselling, Crossselling und Kundenbindung), der Generierung von sog. Lookalike Audiences zur Neukundengewinnung und als Ausschlussgrundlage für laufende Werbekampagnen. Weitere Informationen kann ich dem Abschnitt „Datenabgleich zu Marketingzwecken“ in der Datenschutzerklärung entnehmen.
Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden.
Recht auf Widerruf
Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://kontakt.vogel.de/de/win abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Redaktionelle Newsletter.
Erfahren Sie hier mehr über die Zusammenarbeit von Autodesk und Ansys im Fahrzeugdesign.