Entwürfe gemeinsam weiterentwickeln, Experten, die nicht vor Ort sind, einbinden und die Arbeitsergebnisse dem Kunden in adäquater Form präsentieren: Die Digitalisierung hat Arbeitsabläufe auch in der Architektur- und Baubranche verändert.
(Quelle: MIND AND I AdobeStock)
Neue Möglichkeiten haben sich aufgetan, um kreative Teamarbeit effektiver zu gestalten und die eigene Marke oder eigene Entwürfe budgetgerecht in Szene zu setzen. Als intelligente Lösung erweist sich dabei eine interaktive Plattform, die vorhandene Software- und Hardware zusammenführt. Mit der digitalen Transformation hat sich die Art der Zusammenarbeit und der Präsentation verändert. Der Digital Workspace ist entstanden – auch im Bauwesen und in der Architekturbranche. Eine Kollaborationslösung und andere digitale Tools erlauben nicht nur eine ortsübergreifende, hybride Zusammenarbeit von räumlich verteilten Menschen; auch die Möglichkeiten der Präsentation von Arbeitsergebnissen haben sich erweitert. Digital gestützt kann dies zu einem interaktiven Erlebnis für die Endkunden werden.
Kollaborationslösung neu gedacht
Wichtig beim Einsatz von digitalen Tools für die Kollaboration: Eine Videokonferenzlösung ist zwar mittlerweile gängig, reicht aber allein nicht mehr aus, da sie eine reine Kommunikationslösung darstellt und keine Funktionen für Teamarbeit vorsieht. Das gemeinsame Arbeiten an einem Thema beinhaltet ebenso das Teilen, Verschicken und Präsentieren von Informationen. Was dazu benötigt wird, ist eine zentrale Plattform, die kreatives und vernetztes Arbeiten über Raumgrenzen hinweg möglich macht – mit einer einfachen, intuitiven und von der Hardware unabhängigen Oberfläche, mit der bereits bestehende IT-Strukturen und etablierte Programme genutzt werden können. Eine einheitliche Lösung - statt verschiedener proprietärer – vereinfacht die Usability entscheidend, da nicht verschiedene Anwendungen parallel bedient werden müssen.
Digitale Arbeitsplattformen nutzen
Wenn Teilnehmer vor Ort oder aus dem Homeoffice ein Meeting mit der Collaboration-Software oder über den Webbrowser starten, können Inhalte und Dokumente aller Teilnehmenden von ihren individuellen Endgeräten wie Laptop, Tablet oder Smartphone mit BYOD (bring your own device) schnell in die Präsentationslandschaft integriert werden. Eine leistungsstarke Kollaborationslösung ermöglicht damit den Zugriff auf Dokumente und Anwendungen aus dem Office Hub, aus der Cloud, Netzwerken oder lokalen Speichern. Auch Life-Quellen lassen sich anschließen. So werden alle relevanten Dokumente in die Arbeitsoberfläche integriert – auch ein Meeting-Management sollte eingegliedert sein. So ist es nicht mehr notwendig, Dateien aus USB-Sticks zu übertragen oder Flipcharts abzufotografieren.
(Eine leistungsstarke Kollaborationslösung ermöglicht damit den Zugriff auf Dokumente und Anwendungen aus dem Office Hub, aus der Cloud, Netzwerken oder lokalen Speichern. Bild: SmartPerform)
Das Kollaborationstool sollte unterschiedliche technische Dienste wie zum Beispiel vorhandene oder neue Videokonferenzstandards, Zugriff auf CAD-Programme, interaktive Whiteboards und Annotationsfunktionen bereitstellen. Damit können die Meeting-Teilnehmer direkt auf dem Bildschirm Skizzen erstellen und Entwürfe bearbeiten. Dokumente können in der Anwendung über die Viewer-Funktion geöffnet oder über das Originalprogramm direkt bearbeitet werden. Auch Änderungswünsche an Entwürfen können so schnell skizziert und umgesetzt werden, genau wie veränderte Raummaße oder Zeichnungen.
Eine intelligente Navigationsfunktion erlaubt die schnelle Orientierung und das Wiederfinden von Dokumenten im Präsentationsverlauf. Über das Meeting-Management wird die Besprechung zudem als Ganzes oder einzelne Ergebnisse gespeichert und verteilt, so dass weitere Arbeitsprozesse nahtlos daran anknüpfen können.
Innovativer Vertrieb und eindrückliche Präsentation
Besonders bei Bedarf von effizienten Abstimmungsrunden mit Kundenbeteiligung in Präsenz, wie zum Beispiel bei Fertighausherstellern, ist es sinnvoll, eine Kollaborationslösung durch weitere digitale Arbeitsplattformen zu ergänzen. Dazu kann auch ein sogenannter Touchscreen-Tisch gehören, der sich besonders für innovative Planungsprozesse und für beeindruckende Kundenpräsentationen einsetzen lässt. Für Fertighaushersteller stellt er eine neuartige Visualisierungsmöglichkeit dar, um Kunden abzuholen, die Marke zu inszenieren und um den Vertrieb beim Verkaufsprozess zu unterstützen. Entwürfe können gemeinsam mit dem Kunden ausgewählt und besprochen oder sogar weiterentwickelt werden, denn die Technologie ist hochgradig interaktiv.
Stand: 16.12.2025
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So kann der Tisch zum Beispiel auch mit Gegenständen interagieren. Was im Alltag normal ist, nämlich einen Gegenstand auf den Tisch zu stellen, wird hier für eine intuitive Bedienung genutzt. Durch Sensor- und Objekterkennung können zum Beispiel kleine Modellhäuser platziert werden, die nicht nur die digitale Oberfläche steuern, sondern auch den Aufruf von Entwürfen und Skizzen erlauben. Diese platzierbaren Objekte, Tokens genannt, sorgen für einen spielerischen und interaktiven Umgang mit digitalen Inhalten. Ein Touchscreen-Tisch ist damit nicht nur ein Tool für die Teamarbeit, sondern auch für Vertrieb und Präsentation. Und: Er sorgt für Effekte, die in Erinnerung bleiben – anders als gängige Präsentationsformen wie Ausdrucke, Animationen auf dem Laptop oder Visualisierungen, die auf eine Wand projiziert werden. Damit können Architekturbüros ihre Entwurfspräsentation vom gängigen Standard auf das nächste Level heben: Ihr Kreativprozess und der Entwurf werden in angemessener Art und Weise oder dem Auftragsbudget entsprechend in Szene gesetzt.
(Meeting-Teilnehmer direkt auf dem Bildschirm Skizzen erstellen und Entwürfe bearbeiten. Bild: SmartPerform)
Kollaborationslösung: Eine Plattform, die alles kann
Ein kioskfähiges Präsentationssystem kann als vernetzte Lösung all diese verschiedenen Nutzungsszenarien abbilden: Meeting-Funktionen für Präsentation, Teamarbeit, Analyse und Management. Damit wird es den multiplen Anforderungen der digitalen Transformation gerecht. Wichtig ist, dass ein solches System flexibel und skalierbar ist, damit Effizienz nicht nur bei der Zusammenarbeit entsteht, sondern auch im Betrieb: Je mehr es abbilden kann, desto nachhaltiger wird die Investition. Ein durchgängiges und intuitives Bedienungskonzept erlaubt professionelle Ergebnisse und macht einfach Spaß.
Gleichzeitig wird mit einem zentralen Tool der Wildwuchs von zu vielen verschiedenen Lösungen verhindert und damit die Übersichtlichkeit verbessert. Und nicht zuletzt ist es individuell konfigurierbar: Idealerweise bietet eine Kollaborationsplattform eine maßgeschneiderte Oberfläche, die an CI und CD angepasst werden kann.
Fazit
Mit einer intelligenten Softwareplattform können Anwendungen vernetzt werden, so dass Teamarbeit und Präsentationsaufgaben mit einer einzigen Benutzeroberfläche möglich sind. Das bedeutet geschmeidigere Abläufe, niedrigere technologische Hürden und beeindruckende Ergebnisse.