Zentrale Plattform für IoT-Daten Sichere Datenverwaltung in der Cloud

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 1 min Lesedauer

Automatisierungsspezialist Bachmann stellt neue Funktionen seiner plattformunabhängigen Visualisierungslösung atvise vor.

Sichere, benutzerspezifische Verbindungen zur Datenquelle über OPC UA sorgen in atvise von Bachmann für eine lückenlose Nachverfolgung aller Aktionen und ermöglichen ein durchgängiges Berechtigungskonzept.(Bild:   Bachmann electronic)
Sichere, benutzerspezifische Verbindungen zur Datenquelle über OPC UA sorgen in atvise von Bachmann für eine lückenlose Nachverfolgung aller Aktionen und ermöglichen ein durchgängiges Berechtigungskonzept.
(Bild: Bachmann electronic)

Durch Containerbetrieb und durchgängiges Mandantenkonzept lässt sich atvise nun auch sicher als übergeordneter IoT (Internet of Things)-Service nutzen. Eine zentrale atvise-Instanz in der Cloud dient dabei als Datendrehschreibe und stellt Bedienern zielgerichtet gebündelte Daten unterschiedlichster Strukturen und Anlagen bereit.

Berechtigungskonzept für hohe Sicherheitsanforderungen

Ein leistungsfähiges Nutzermanagement mit feingranularem Berechtigungskonzept sorgt für erhöhte Sicherheit. Für Visualisierungsaktionen werden verschlüsselte, nutzerspezifische OPC-UA-Verbindungen zur Datenquelle aufgebaut, die eine lückenlose Nachverfolgung aller Handlungen erlauben. Dank der individuell zugewiesenen Berechtigungen können jedem Nutzer exakt diejenigen Seiten in der atvise-Benutzeroberfläche aufgeschaltet werden, die für ihn relevant sind. Auch die Einstiegsseite lässt sich nutzerspezifisch gestalten. Selbst wenn hunderte weltweit verteilte Anlagen in einer zentralen atvise-Instanz verwaltet werden: Lokale Betreiber und Service-Teams finden stets eine auf das Wesentliche reduzierte und individuell konfigurierte Benutzeroberfläche vor, welche ausschließlich die dort vorhandenen Anlagen zeigt.

Übergeordneter IoT-Service

Durch OPC UA „Alarms and Conditions“ lassen sich direkt die Alarme der Datenquelle verwenden, was Betreibern erhebliche Einsparungen beim Engineering ermöglicht. Außerdem können Systemintegratoren mit atvise ihre Visualisierung branchenunabhängig als SCADA-as-a-Service-Lösung anbieten und in ihrer eigenen Cloud für die verschiedenen Kundenprojekte dynamisch atvise-Instanzen auf Container-Basis generieren. Damit entfällt die Hardware-Inbetriebnahme beim Kunden und die Konfiguration erfolgt auf Knopfdruck.

Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, unterstützt atvise die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Für einen sicheren Login im Browser lassen sich dadurch gängige Authenticator-Apps am Smartphone verwenden. Alternativ besteht die Möglichkeit, den zweiten Login-Faktor per E-Mail zu erhalten.

Weitere Informationen: https://www.atvise.com/de

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