Siemens und Desktop Metal: Nachhaltige additive Fertigung

Verantwortlicher Redakteur:in: Andreas Müller 1 min Lesedauer

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Siemens und Desktop Metal, Inc, wollen im Rahmen einer Partnerschaft die Einführung der additiven Fertigung (AM) für Produktionsanwendungen vorantreiben.

(Quelle:  tashatuvango/stock.adobe.com)
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  • Siemens und Desktop Metal arbeiten zusammen, um die nachhaltige additive Fertigung im großen Maßstab zu beschleunigen

  • Die Siemens-Lösungen für IoT-fähiger Hardware, Software und digitale Services soll die Lösungen für die additive Fertigung von Desktop Metal weiter vorantreiben

Siemens und Desktop Metal, Inc., beide Lösungsanbieter in Sachen Digitalisierung und additive Fertigungstechnologien, geben eine Partnerschaft bekannt. Sie soll die Einführung der additiven Fertigung (AM) für Produktionsanwendungen beschleunigen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den weltweit größten Herstellern.

Zusammenarbeit von Siemens und Desktop Metal: Der Nutzen

Die Zusammenarbeit soll viele Aspekte des Desktop-Metal-Geschäfts betreffen und den Endanwendern wie folgt zugute kommen:

  • Verstärkte Integration von Siemens-Technologie in die AM 2.0-Systeme, einschließlich Betriebstechnik, Informationstechnologie und Automatisierung.

  • Die Lösungen des 3D-Druck-Spezialisten werden vollständig in die Simulations- und Planungstools von Siemens für die Maschinen- und Fabrikplanung integriert. So lassen sich beispielsweise Siemens Digital Twin-Tools jetzt für die Konstruktion einiger Maschinen einsetzen. Siemens Advanta kann zudem alle Stufen des Binder-Jetting-Prozesses und die globale Anlagenplanung simulieren. Das verspricht schnelle und zuverlässige Entscheidungen für die Fabrikplanung.

  • Die beiden Unternehmen werden auch an Projekten im industriellen Maßstab arbeiten, bei denen es um Datenverarbeitung sowie Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsthemen geht.

  • Die Zusammenarbeit soll die Vorteile von AM 2.0-Technologien in den Vo. Dabei soll der Schwerpunkt auf dem Binder-Jet-3D-Druck als einer Schlüsseltechnologie liegen, mit der sich Abfall reduzierten mehr produzieren und resilientere Lieferketten aufbauen lassen.

Weitere Informationen sind hier und hier zu finden.

Erfahren Sie hier mehr über Lösungen für die additive Fertigung auf der Messe Formnext.

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