Geometrieprüfung So kommt visuelle Intelligenz in die Produktentwicklung

Verantwortliche:r Redakteur:in: Regine Appenzeller 2 min Lesedauer

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Mit intelligenten 3D-Szenen macht die Invenio Virtual Technologies (VT) die virtuelle Geometrieprüfung noch smarter und anwenderoptimierter. Im Mittelpunkt steht dabei der Point of Interest.

Beispiel für eine intelligente 3D-Szene mit Focus auf die Problemstelle (rot).(Bild:  Invenio Virtual Technologies)
Beispiel für eine intelligente 3D-Szene mit Focus auf die Problemstelle (rot).
(Bild: Invenio Virtual Technologies)

Durch große Datenmengen, komplexe Baugruppen und eine Vielzahl an Schnittstellen wird es in der Produktentwicklung zunehmend schwieriger, potenzielle Problemstellen rechtzeitig zu erkennen. Seit mehreren Jahren unterstützt die Invenio VT mit ihrer Künstlichen Intelligenz führende OEMs und Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt unter anderem bei der Geometrieprüfung. Mit Quality-Monitor können Kollisionen, Abstandsverletzungen und weitere geometrische Konflikte schnell und zuverlässig bewertet werden – ohne den bisherigen Aufwand.

Geometrieprüfung: Intelligente 3D-Szenen mit Fokus auf das Wesentliche

Aktuell zeigt die KI nicht nur, wo ein Problem liegt, sondern visualisiert es direkt mit intelligenten Bildern. Neu ist: Die KI erzeugt jetzt automatisch optimierte 3D-Szenen, die den Anwenderblick gezielt auf die relevante Stelle lenken. Der sogenannte Point of Interest wird hervorgehoben, sodass Problemstellen auf einen Blick erkennbar sind.

Zusätzlich stellt die KI wichtige Zusatzinformationen bereit, darunter eine Bewertungsempfehlung sowie den exakten Durchdringungswert. Dadurch lassen sich kritische von unkritischen Konflikten sofort unterscheiden. Der Aufwand für die Geometrieprüfung kann so um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Die KI ist zudem vortrainiert und direkt einsatzbereit für 3D-Daten beim Kunden.

Bewertung in Sekunden statt Minuten

Um eine Konfliktstelle zu bewerten, mussten Anwender bisher alle Bauteilpaare manuell in einen Viewer oder ein CAD-System laden, die exakte Stelle identifizieren, hineinzoomen und einen Schnitt setzen. Dieser Prozess dauerte mehrere Minuten – und wiederholte sich tausendfach im virtuellen Produkt. Mit der neuen VT-Lösung erfolgt die Bewertung nun in wenigen Sekunden: Die KI bereitet jede Konfliktstelle so auf, dass jeder Anwender sofort erkennt, ob Handlungsbedarf besteht. Gezeigt werden eine Übersicht der Bauteilsituation, ein Zoom auf den Konflikt, ein 3D-Schnitt sowie die geschnittene Darstellung. Bei Bedarf kann die Szene interaktiv gedreht oder gezoomt werden.

Alles in einem System

Die Invenio VT liefert mit Quality-Monitor eine durchgängige Lösung, die alles in einem System vereint. Das bedeutet: Ein Wechsel in andere Anwendungen ist nicht nötig, ebenso wenig wie ein externer Viewer. Die integrierte Screenshot-Funktion ermöglicht die Dokumentation und Kommunikation der aktuellen 3D-Situation – direkt im Prozess. Die Anwender bleiben dadurch stets im Arbeitsfluss und gewinnen wertvolle Zeit, während gleichzeitig die Qualität der virtuellen Produkte in der Entwicklung ansteigt.

Weitere Informationen: https://www.invenio.net/de/

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