Zusammenarbeit So unterstützt generative KI die Entwicklung und Fertigung

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Drei Unternehmen tun sich zusammen, um Generative-KI-Anwendungsfälle für die Produktentwicklung und Fertigung voranzutreiben.

PTC arbeitet mit Microsoft und der Volkswagen Group an der Entwicklung des Codebeamer Generative KI Copilot. (Bild:  PTC)
PTC arbeitet mit Microsoft und der Volkswagen Group an der Entwicklung des Codebeamer Generative KI Copilot.
(Bild: PTC)

PTC gibt bekannt, mit Microsoft und der Volkswagen Group zusammenzuarbeiten, um einen Generative KI Copilot zu entwickeln, der auf der ALM-Lösung (Application Lifecycle Management) Codebeamer von PTC basiert. Der Codebeamer Copilot wird die Softwareentwicklung in physischen Produkten unterstützen. Er soll Softwareingenieuren ermöglichen, Produktanforderungen effizienter zu erstellen und zu verwalten sowie sie zu testen, zu validieren und freizugeben.

Die Entwicklung von Codebeamer Copilot baut auf der Einführung von Codebeamer in der Volkswagen Group auf, um die Softwareentwicklung bei allen Marken und Fahrzeugprojekten zu unterstützen. PTC und die Volkswagen Group arbeiten mit Microsoft zusammen, um den Wert von Codebeamer durch die Einbettung von generativer KI mit Microsoft Azure KI-Funktionen zu steigern.

Generative KI unterstützt Softwareentwicklung in physischen Produkten

„Indem wir die Microsoft Azure KI in die Codebeamer-Software einbinden, kann sie uns bei der Erstellung neuer Spezifikationen und Testfälle unterstützen“, so Robert Kattner, Head of IT Engineering bei Volkswagen Group, in einem Video zur Zusammenarbeit. „Sie kann auch die Qualität unserer Anforderungen verbessern, indem sie diese mit bestehenden Qualitätsstandards abgleicht und Duplikate entfernt. Außerdem kann sie unseren Teams helfen, Anforderungsreferenzen aus älteren IT-Systemen zu importieren. Die Lösung wird unsere Produktivität steigern, indem sie den Zeitaufwand für das Importieren, Überprüfen und Schreiben von Anforderungen reduziert. Kurz gesagt: Unsere Ingenieure werden ihre Arbeit effizienter erledigen.“

„Wir setzen generative KI ein, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Probleme zu lösen und Marktchancen zu nutzen, wie zum Beispiel bei der effizienten Entwicklung von Software-definierten Fahrzeugen“, sagt Kevin Wrenn, Chief Product Officer bei PTC. „Unsere Zusammenarbeit mit der Volkswagen Group und Microsoft beim Codebeamer Copilot bietet uns das Beste aus beiden Welten: einen branchenführenden Hersteller wie die Volkswagen Group, der zeigt, wie sich diese Lösungen in der Praxis einsetzen lassen, und einen Partner wie Microsoft, der bei generativer KI neue Maßstäbe setzt und modernste Technologie auf den Markt bringt.“ 

Viele Möglichkeiten auch in der Fertigung

„Der Fertigungssektor bietet immense Möglichkeiten für Generative-KI-Anwendungen, und wir freuen uns sehr, diese Zusammenarbeit mit PTC und der Volkswagen Group, beides führende Unternehmen in der Branche, zu unterstützen“, so Dayan Rodriguez, Corporate Vice President, Manufacturing & Mobility bei Microsoft. „Codebeamer Copilot ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie generative KI einen langjährigen, komplexen Prozess wie die Produktentwicklung einfacher und effizienter machen kann.“

Codebeamer Copilot wird voraussichtlich Anfang 2025 als Beta-Version für ausgewählte PTC-Kunden verfügbar sein.

Weitere Informationen: https://www.ptc.com/de/

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