KI-Copilot für die Industrie Was gegen Maschinenstillstände und Fachkräftemangel wirkt

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Das Industrie-Startup Remberg macht mit seiner generativen KI das Suchen in Anlagendokumentationen überflüssig, reduziert damit Maschinenstillstände um bis zu 20 Prozent und hilft, technische Probleme um bis zu 25 Prozent schneller zu lösen.

Remberg entwickelt eine cloud-basierte Softwarelösung namens XRM, die speziell für das Verwalten industrieller Anlagen konzipiert ist.(Bild:  Remberg)
Remberg entwickelt eine cloud-basierte Softwarelösung namens XRM, die speziell für das Verwalten industrieller Anlagen konzipiert ist.
(Bild: Remberg)

Die deutsche Industrie kämpft derzeit mehr denn je mit erheblichen Herausforderungen wie steigender Komplexität, Fachkräftemangel und intensivem Wettbewerbsdruck. Das Softwareunternehmen Remberg hat dafür einen KI-Copiloten entwickelt. Ihre generative KI soll die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine in der Industrie grundlegend verändern und somit Maschinenstillstände vermindern und technische Probleme schneller lösen helfen.

Maschinenstillstände vermeiden, technische Probleme schneller lösen

Der Remberg KI-Copilot hilft Mitarbeitenden bei der Fehlerbehebung im Bezug auf Anlagen, indem Maschineninformationen auf Knopfdruck einfach abgerufen und Rückfragen via KI-Chat gestellt werden können. Damit will Remberg das Suchen in Handbüchern, Anleitungen und Verfahrensanweisungen mit komplizierten Erklärungen verbannen und es den Mitarbeitenden aus der Industrie ermöglichen, Probleme mit der Maschine effizient selbst zu lösen. Die Anwendung greift auf die Historie von Maschinen wie Dokumente, Dateien, sowie Herstellerinformationen zurück und übersetzt sie in klare Anweisungen für den Endanwender.

„Generative KI ist ein Gamechanger. Unsere Lösung ist so gebaut, dass die KI-Antworten auf Quellen der jeweiligen Anlagen basieren. Damit stellen wir sicher, dass die Rückmeldungen deutlich präziser sind und den sehr hohen Anforderungen der Industrie gerecht werden”, so David Hahn, CEO von Remberg.

Über 1 Million verwaltete Maschinen, Equipment und Anlagen

Remberg entwickelt eine cloud-basierte Softwarelösung namens XRM, die speziell für das Verwalten industrieller Anlagen konzipiert ist. Analog dazu, wie sich ein CRM-System auf die Verwaltung von Kundenbeziehungen konzentriert, steht bei Remberg das Management von Maschinen, Anlagen, Equipment, Fahrzeugen oder Gebäuden im Mittelpunkt. Die Software zieht relevante Stammdaten aus bestehenden IT-Systemen und ermöglicht es Unternehmen, diese Daten zentral in der Cloud zu verwalten. Dadurch können Prozesse im Betrieb, im Service und in der Instandhaltung im eigenen Unternehmen oder aber auch für Kunden und Partner digitalisiert werden. Der KI-Copilot ist nun als eigenständige Funktion oder als integrierte Lösung im Kern des Remberg XRM verfügbar, um das Wissen für Mitarbeitende zu Anlagen und Co. abrufbar und damit technische Fragestellungen bis zu 25 Prozent effizienter lösbar zu machen.

Aktuell werden im Remberg XRM über 1 Million unterschiedlicher Anlagen, unter anderem von Kunden wie Kärcher, Osram, Liqui Moly, Edding und Knuspr verwaltet. Das Startup konnte bisher 14 Millionen Euro an Finanzierung einsammeln – unter anderem von Earlybird, Speedinvest und Fly Ventures, sowie Angels wie zum Beispiel die Gründer von Personio und Celonis.

Weitere Informationen: https://remberg.de/ 

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