HP Inc. hat auf der HP Imagine 2026 eine neue Generation von HP Z-Workstations und KI-Lösungen vorgestellt, die Anwendern hohe Rechenleistung bieten und gleichzeitig IT-Organisationen dabei unterstützen, ihre Infrastruktur für eine hybride Zukunft zu modernisieren.
Das HP ZBook 8 ermöglicht Architekten und Ingenieuren, komplexe Workflows mit mehreren Softwareprogrammen auszuführen
(Bild: HP)
HP Inc. hat auf der HP Imagine 2026 eine neue Generation von HP Z-Workstations und KI-Lösungen vorgestellt, die Anwendern erstklassige Hochleistungsrechner bieten und gleichzeitig IT-Organisationen dabei unterstützen, ihre Infrastruktur für eine hybride Zukunft zu modernisieren.
Power-User wie Ingenieure, Architekten, Produktdesigner, KI-Entwickler und professionelle Kreative stehen branchenübergreifend unter wachsendem Druck. Die Arbeitsabläufe werden immer komplexer, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Leistung und Effizienz. IT-Verantwortliche müssen diesen Bedarf mit Kosten, Sicherheit und Verwaltbarkeit ausgleichen. Das neueste Z-Portfolio von HP begegnet diesen Herausforderungen und bietet kompromisslose Leistung, zukunftssicheres Design sowie Lösungen, die Kunden dabei unterstützen, die passende Rechenleistung zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitzustellen.
Neue Workstations von HP
Erweiterung der HP Z8 Fury, die bis zu vier Nvidia RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition-GPUs und die neuesten Intel-Prozessoren unterstützt und nun ein optionales HP Max Side Panel-Gehäuseerweiterungsmodul [1] anbietet. Dieses ist branchenweit das einzige Gehäuseerweiterungsmodul für Workstations und stellt die zukünftige GPU-Erweiterbarkeit sicher.
Mit den mobilen Workstations HP ZBook X G2i, HP ZBook 8 G2a und ZBook 8 G2i optimiert HP komplexe Arbeitsabläufe für die Arbeit von unterwegs.
Die HP ZGX Nano und die HP ZGX Fury unterstützen IT-Verantwortliche dabei, Leistung, Sicherheit und Verwaltbarkeit in Cloud- und Edge-Umgebungen gleichmäßig zu verteilen.
„Technologie und hochleistungsfähige Workflows entwickeln sich schneller denn je“, sagte Jim Nottingham, SVP und Division President, AdvancedCompute Solutions. „HP Z-Workstations wurden entwickelt, um die besten und klügsten Fachkräfte mit den Tools auszustatten, die sie für spezialisierte Workflows und AI at the Edge benötigen. Gleichzeitig geben sie IT-Entscheidungsträgern die Möglichkeit, die Leistung verantwortungsbewusst zu skalieren.“
Zukunftssichere Rechenleistung
Der HP Z8 Fury G6i wurde entwickelt, um auch den anspruchsvollsten Rechen- und KI-Workloads gerecht zu werden. Mit der Unterstützung für bis zu vier Nvidia RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition-GPUs und Intel-Prozessoren der nächsten Generation für Workstations ist die Z8 Fury ein speziell entwickelter Hochleistungsrechner für anspruchsvolle KI-Entwicklung, visuelle Effekte und Simulations-Workloads.
HP stellt außerdem das HP Max Side Panel für Z8 Fury- und Z4-Workstations vor – das branchenweit erste Gehäuseerweiterungsmodul, welches das Innenvolumen um 15 Prozent [2] vergrößern kann. Das neue HP Max Side Panel ermöglicht es Power-Usern und IT-Abteilungen, größere Grafikkarten werkzeuglos zu installieren, während die thermische Leistung und die von der IT genehmigte Wartungsfreundlichkeit erhalten bleiben.
Mobile Workstations für komplexe Aufgaben an jedem Arbeitsort
Für Fachpersonen, die unterwegs Leistung auf Workstation-Niveau benötigen, hat HP mit dem HP ZBook X G2i, dem HP ZBook 8 G2i und dem ZBook 8 G2a Aktualisierungen seines mobilen Portfolios angekündigt. Diese leistungsstarken und zugleich leichten, mobilen Workstations bieten KI-Workstation-Leistung der nächsten Generation. Sie sind mit AMD- oder Intel-Prozessoren, integrierter oder dedizierter Grafik, skalierbarem Arbeitsspeicher und verbesserter Mobilität erhältlich – und das bei gleicher Akkulaufzeit.
Das HP ZBook X ist nach Angabe des Herstellers die leistungsstärkste 16-Zoll-Mainstream-Mobile-Workstation [3] und verfügt über leistungsstarke Grafikkarten der 3000er-Serie sowie 128 GB RAM, wodurch Engpässe beim Rendern vermieden werden. Diese Leistung hilft Architekten, Ingenieuren und Designern, Projektlaufzeiten zu verkürzen, indem fotorealistische Renderings und Echtzeit-Prüfungen beschleunigt werden.
Die Zusammenarbeit mit Branchengrößen wie Intel und Autodesk ermöglicht es unseren Kunden, mit schnelleren Iterationsschleifen zu konkreten Ergebnissen zu kommen. So können Geschäftsergebnisse schneller erzielt werden. Ein mobil arbeitender Ingenieur, der Autodesk Inventor auf einem ZBook 8 G2i nutzt, kann Entwürfe 3,3-mal schneller [4] rendern. Die schnellen 3D-Konstruktionsfunktionen und der kompakte Formfaktor des ZBook 8 werden durch einen neuen GaN-Adapter ergänzt, der bis zu 40 % kleiner und 50 % leichter ist und Fachpersonen damit mehr Mobilität für unterwegs bietet.
Gemeinsam ermöglichen das HP ZBook X und das HP ZBook 8 Architekten und Ingenieuren, komplexe Workflows mit mehreren Softwareprogrammen auszuführen – unabhgängig von ihrem Arbeitsort.
Beschleunigung mit HP Z Boost
HP bringt zudem Updates für HP Z Boost heraus, eine Lösung zur gemeinsamen Nutzung von GPUs, die Workstations in bedarfsgesteuerte, gemeinsam genutzte Ressourcen verwandelt und so die Grenzen lokaler Geräte auflöst. Ursprünglich für KI-Workloads entwickelt, wird HP Z Boost nun auch für Rendering erweitert. Das steigert die GPU-Auslastung und beschleunigt die Produktivität, ohne dass Dateien verschoben werden müssen oder der kreative Arbeitsfluss unterbrochen wird.
Stand: 16.12.2025
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HP-Kunden, die Z Boost für KI-Workflows nutzen, konnten dank der gemeinsamen GPU-Nutzung Hunderte zusätzliche KI-Trainingsläufe durchführen. Da Z Boost nun auch Rendering-Workflows unterstützt, zeigen erste Kundenimplementierungen eine bis zu 5,7-mal schnellere Rendering-Geschwindigkeit in Anwendungen wie Catia und Siemens NX [5]. Die mobilen HP ZBook-Workstations eignen sich dabei als ideale Boost-Clients und HP Z-Desktops als ideale Plattformen. So entsteht ein flexibles Ökosystem, das den Zugriff auf hohe lokale Leistung von überall aus ermöglicht.
Hybridlösungen für IT-Verantwortliche
Da Unternehmen ihre Abhängigkeit von reinen Cloud-Ansätzen überdenken, unterstützt das erweiterte Ökosystem der Advanced Compute Solutions von HP hybride KI-Strategien, die lokale und Cloud-Rechenleistung in Einklang bringen. HP Z-Workstations und KI-Stationen, vom Desktop-Modell ZGX Nano bis zum kommenden ZGX Fury bieten skalierbare, high-density lokale Leistung für KI-Inferenz und Feinabstimmung und lassen sich nahtlos in verwaltete IT-Umgebungen integrieren.
Durch die Unterstützung für groß angelegte Modelle, Workstation-Management und rack-fähiges Design ermöglicht HP IT-Verantwortlichen, mehr Kontrolle und Leistung zu bieten, ohne dabei Kompromisse bei der Sicherheit oder Effizienz einzugehen.
Da sich KI-Workflows über die reine Inferenz hinaus weiterentwickeln, beginnen Kunden, mit agentenbasierten Systemen zu experimentieren, die über Daten, Tools und Code hinweg Massnahmen ergreifen können. Aufkommende Plattformen und Open-Source-Stacks wie OpenClaw und Nvidia NemoClaw beschleunigen diesen Wandel, indem sie die Richtlinien und Governance bereitstellen, die Unternehmen benötigen, um KI-Agenten in großem Maßstab zu vertrauen.
HP Z-Workstations bieten eine vertrauenswürdige, leistungsstarke und zukunftsfähige Grundlage. Sie liefern die von Power-Usern geforderte Leistung und geben IT-Verantwortlichen gleichzeitig die Kontrolle über Sicherheit, Datenstandort und Kosten, während agentische KI-Workflows von der Experimentierphase in den produktiven Betrieb übergehen.
Ökosystem für Power-User
Das Z-Portfolio von HP geht über Workstations hinaus und umfasst ein breiteres HP-Technologie-Ökosystem, das Displays und Peripheriegeräte, Lösungen für die Zusammenarbeit, Großformatdruck sowie Software-Innovationen umfasst. Zusammen sind diese Angebote darauf ausgelegt, Reibungsverluste in leistungsstarken Arbeitsabläufen zu beseitigen und gleichzeitig die IT-Verwaltung zu vereinfachen. Darüber hinaus können IT-Manager als Teil des umfassenderen HP-Lösungsökosystems die HP Workforce Experience-Plattform nutzen, um einen umfassenden Überblick über die Geräteleistung, Mitarbeiterfeedback und die Nutzung der Technologie am Arbeitsplatz zu erhalten.
Preise und Verfügbarkeit [6]
HP ZBook 8 G2i und G2a werden in der Schweiz voraussichtlich ab April erhältlich sein. Die Preise werden kurz vor der Verfügbarkeit bekannt gegeben.
HP ZBook X G2i wird in der Schweiz voraussichtlich ab April erhältlich sein. Die Preise werden kurz vor der Verfügbarkeit bekannt gegeben.
HP Z4 G6i Desktop wird in der Schweiz voraussichtlich ab April erhältlich sein. Die Preise werden kurz vor der Verfügbarkeit bekannt gegeben.
HP Z8 Fury G6i wird in der Schweiz voraussichtlich ab April erhältlich sein.
Die Preise werden kurz vor Verfügbarkeit bekannt gegeben.
[1] Basierend auf internen Analysen von HP zu Workstations mit mindestens drei ISV-Zertifizierungen, konfigurierbarer professioneller Grafik, einer dedizierten Workstation-Marke sowie den von IDC gemeldeten Stückzahlen für Performance- und Premium-Workstation-Towern (Stand: 13. März 2025). Ebenfalls basierend auf einem vom Hersteller entwickelten, optionalen Gehäuse-Expander, definiert als Ersatz für ein Seitenteil, der das interne Volumen eines Workstation-Gehäuses physisch vergrößert. Ausgeschlossen sind alternative Gehäusegrößen, interne Modularität, rein auf Luftstrom oder Optik ausgelegte Seitenteile, rackbasierte Systeme sowie kundenspezifische Modifikationen. Das HP Max Side Panel ist eine optionale Funktion, verursacht zusätzliche Kosten und kann beim Kauf konfiguriert oder nachträglich erworben werden.
[2] 15 % Vergrößerung des Gehäusevolumens basierend auf den Abmessungen des HP Z8 Fury G6i mit Standard-Seitenteil (17,5” × 8,6” × 22”) im Vergleich zu den Abmessungen mit installiertem Max Side Panel (17,5” × 10” × 22”).
[3] Basierend auf internen Analysen von HP zu wettbewerbsüblichen 16"-Mobil-Workstations im Mainstream-Bereich mit mindestens drei ISV-Zertifizierungen, konfigurierbarer professioneller Grafik, Intel Core Ultra H-Serie CPU und dedizierter Workstation-Marke (Stand: Januar 2026). Leistungsstärkste Mainstream-16"-Mobil-Workstation basierend auf Geräten mit bis zu Intel Core Ultra 9 H-Serie CPU, mindestens Nvidia RTX PRO 3000 Blackwell GPU sowie mindestens 128 GB DDR5-Arbeitsspeicher.
[4] Basierend auf vorläufigen Tests von Intel mit Raytracing in Autodesk Inventor (die Messung erfasst die Zeit in Sekunden, die Autodesk Inventor benötigt, um GPU-Raytracing im Viewport abzuschließen), Stand: März 2026. Vergleich zwischen einem Vorseriengerät HP ZBook 8 G2i (Intel Core Ultra 3-Serie CPU, 32 GB LPDDR5 RAM) und einem Seriengerät HP ZBook 8 G1i (Intel Core Ultra 7 255H CPU, 32 GB DDR5 RAM). Leistungsdaten von Vorseriengeräten können je nach Software, Konfiguration und anderen entwicklungsbedingten Faktoren variieren. Die Leistung hängt von Nutzung, Konfiguration und weiteren Faktoren ab. Weitere Informationen unter intel.com/performanceindex. Die Ergebnisse basieren auf Tests zu den angegebenen Zeitpunkten und spiegeln möglicherweise nicht alle öffentlich verfügbaren Updates wider. Konfigurationsdetails siehe Anhang. Kein Produkt oder Bestandteil ist absolut sicher. Kosten und Ergebnisse können variieren. Intel-Technologien erfordern ggf. aktivierte Hardware, Software oder Dienste.
[5] Ergebnisse können je nach Konfiguration variieren. Renderings in Siemens NX Ray Traced Studio wurden auf einem Vorseriengerät HP ZBook X G2i mit Intel Core Ultra CPU, 64 GB Arbeitsspeicher und NVIDIA RTX PRO 3000 Blackwell GPU durchgeführt. HP Z Boost war mit zwei Nvidia RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q GPUs verbunden.
Renderings in CATIA wurden auf einem HP Z2 Mini G9 mit Intel Core i9-12900K CPU, 64 GB RAM und NVIDIA RTX A2000 GPU durchgeführt, verbunden mit einer Nvidia RTX PRO 6000 Blackwell Max-Q Workstation Edition GPU.
Renderings in Blender und Twinmotion wurden ebenfalls auf einem HP Z2 Mini G9 mit Nvidia RTX A2000 GPU durchgeführt, verbunden mit einer Nvidia RTX A5000 GPU.
Die Bildgenerierung mit Stable Diffusion erfolgte auf einem HP ZBook 8 G1i 14 mit Intel Core Ultra CPU und Intel Arc Grafik, verbunden mit einer Nvidia RTX 6000 Ada GPU.
HP Z Boost erfordert ein Client-Gerät mit Windows 10 oder Windows 11 sowie Vulkan Runtime (bei Geräten ohne GPU) oder WSL2 mit Ubuntu 22.04 oder neuer. Das Host-Gerät muss eine Z by HP Workstation mit Nvidia-GPUs (Pascal-Architektur oder neuer), Treiberversion ≥535 und CUDA-Version 11.2 bis 12.3 besitzen. Unterstützte Betriebssysteme: Windows 10/11 (WSL nicht unterstützt) oder Ubuntu 22.04 LTS bzw. Debian 11 oder neuer mit den erforderlichen Bibliotheken. Netzwerkverbindung erforderlich. Für frühen Zugriff ist eine Registrierung auf der Warteliste notwendig. Leistungsdaten von Vorseriengeräten können variieren.
[6] Preise und Verfügbarkeit können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern.