Die Forschungskooperation soll das Industrie-Know-how der beiden Unternehmen mit dem Xcelerator-Portfolio von Siemens und den Tools von CEA-List zusammenführen.
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CEA und Siemens forschen gemeinsam an der Erweiterung der Anwendungen des Digitalen Zwillings für die Industrie.
Die Forschungskooperation dient der verstärkten Nutzung von künstlicher Intelligenz und Cloud-Computing im weltweit umfassendsten digitalen Zwilling in den auf elektronischen Systemen basierenden Industriesektoren.
Siemens Digital Industries Software und CEA-List, ein technologisches Forschungsinstitut, das sich auf die Erforschung intelligenter digitaler Systeme spezialisiert hat, haben die Unterzeichnung einer Absichtserklärung bekannt gegeben. Dabei wollen die Kooperationspartner die Fähigkeiten des digitalen Zwillings mit künstlicher Intelligenz (KI) weiter ausbauen und zu verbessern. Zudem wollen in der Forschungskooperation eine stärkere Integration von Embedded Software auf virtuellen und hybriden Plattformen untersuchen.
Die Forschungskooperation soll das kombinierte Industrie-Know-how der beiden Unternehmen mit dem Xcelerator-Portfolio von Siemens und den Tools von CEA-List zusammenführen. Somit lassen sich die Grenzen zwischen Elektronikdesign, Softwareentwicklung und Maschinenbau mit Hilfe von digitalen Zwillingstechnologien überwinden.
Zeit- und Kostenaufwand für Verifizierung und Validierung deutlich reduzieren
Dies soll Kunden dabei helfen, den Zeit- und Kostenaufwand für Verifizierung und Validierung erheblich zu reduzieren und signifikante Verbesserungen bei der Produktqualität voranzutreiben. Zudem soll sich die Markteinführungszeit über den gesamten Produktlebenszyklus von Elektroniksystemen hinweg beschleunigen. Das reicht von der architektonischen Erkundung bis hin zu Design und Entwicklung. Darüber hinaus wird die Forschung den Einsatz digitaler Zwillingstechnologien für das autonome Fahren, die intelligente Robotik und den Gesundheitsbereich weiter untersucht.
Visionen eines noch umfassenderen digitalen Zwillings
„Angesichts der starken Zunahme des Elektronik- und Softwareanteils in Produkten und Systemen besteht ein deutlicher Bedarf an Simulationslösungen für Multi-Domain- und Multi-Fidelity-Systeme zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen bei Design und Verifizierung. Wir teilen mit CEA die Vision eines noch umfassenderen digitalen Zwillings und sind überzeugt, dass wir diese Vision mit Hilfe des leistungsstarken Xcelerator-Portfolios von Siemens umsetzen können. Denn es deckt alles ab, von Software zur Automatisierung des elektronischen Designs über Hardware-Tools bis hin zu System-, Sensor- und Multiphysik-Simulationssoftware“, sagte Jean-Marie Brunet, VP&GM der Hardware Assisted Verification Division, Siemens Digital Industries Software. „Vom Chip bis zum System wird diese Zusammenarbeit mit CEA-List voraussichtlich die Anwendungsbereiche und die technologische Bandbreite dieser Lösungen weiter erhöhen.“
Forschungskooperation: Die besten Tools für das schnelle Erstellen immersiver digitaler Zwillinge
„Wir bei CEA-List freuen uns über die Partnerschaft mit Siemens, die unsere gemeinsame Vision von der Bedeutung eines ganzheitlichen digitalen Zwillings teilen. CEA-List wird sein Fachwissen im Bereich digitaler Technologien und Tools aus den Bereichen immersive und funktionale digitale Zwillingsplattformen (XDE und Papyrus), künstliche Intelligenz und Codeverifizierung einbringen“, sagte Alexandre Bounouh, CEO von CEA-List.
„Wir glauben, dass der Forschungsplan von Siemens und CEA-List für digitale Zwillinge die besten Tools für die schnelle Erstellung von immersiven und funktionalen digitalen Zwillingen mit künstlicher Intelligenz bieten kann. Dies kann sicherlich die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken, indem sie die Technologie des digitalen Zwillings frühzeitig in ihre Produkte und Prozesse integrieren, um Innovationen zu ermöglichen und gleichzeitig die Menschen im Auge zu behalten und ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren.“
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