Bauwesen Digitalisierung in der Bauindustrie: ERP-Software im Einsatz

Von Ronja Menzel 3 min Lesedauer

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Die Digitalisierung der Bauindustrie stellt den Planungsprozess von Gebäuden häufig in den Fokus. Gleichzeitig gilt es jedoch, die Geschäftsprozesse  der Bauzulieferer zu beachten. ERP-Software begleitet mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung und deckt Rationalisierungspotenzial auf.

Die ERP-Lösung von Softbauware ermöglicht auch das Einlesen von Daten, die beispielsweise zur Anbindung an Maschinen genutzt werden – wie hier bei Kortmann Beton in Schüttdorf. (Bild:  Softbauware GmbH)
Die ERP-Lösung von Softbauware ermöglicht auch das Einlesen von Daten, die beispielsweise zur Anbindung an Maschinen genutzt werden – wie hier bei Kortmann Beton in Schüttdorf.
(Bild: Softbauware GmbH)

Das Optimierungspotenzial in der Baubranche ist groß – und das gilt von der Anfrage bis hin zur Rechnung. Branchenspezifische Lösungen wie das ERP-Software-Paket von Softbauware unterstützen bei der Planung, Kalkulation, Produktion und Dokumentation. Somit lassen sich Fehler minimieren, Kosten reduzieren und Geschäftsprozesse digitalisieren.

Möglichkeiten der Digitalisierung in der Bauindustrie ausschöpfen

Die Baukonjunktur schwächelt und die Bauindustrie steht unter Druck. Viele Unternehmen verzeichnen Umsatzrückgänge. Sie überdenken ihre Geschäftsmodelle in diesem Kontext und entwickeln neue Produkte. Zugleich gilt es jetzt, die Möglichkeiten der Digitalisierung auszuschöpfen, um sich zukunftsorientiert aufzustellen und widerstandsfähiger gegenüber externen Markteinflüssen zu werden. Optimierungspotenzial eröffnet die ERP-Software der Softbauware GmbH. Der Hersteller im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) für die bauzuliefernde Industrie begleitet mittelständische Unternehmen im Digitalisierungsprozess und deckt Rationalisierungspotenzial auf – dabei rechnet sich die Umstellung auf das Lösungspaket des Unternehmens oftmals sehr kurzfristig. Neben Kostenfaktoren wartet das Softwarepaket vor allem mit einer branchenspezifischen Ausrichtung auf.

Investitionssichere Lösung

In diesem Kontext bietet die Systemlösung eine Personalzeiterfassung, CRM (Customer Relationship Management), DMS (Document Management System) und BI (Business Intelligence) – und somit die Möglichkeit, einzelne Bestandssoftwarelösungen zu ersetzen. Da das System als Komplettlösung konzipiert ist, lassen sich Schnittstellen reduzieren. Letztere erzeugen in der Regel einen hohen Aufwand im Handling. Werden diese minimiert, führt das zu geringeren Kosten. Dadurch steigert das umfassend angelegte System die Software-Effizienz – so kommen Betonfertigteilwerke in der Regel nach der Einführung mit CAD-Programm, der Leitebene der Rechner und Softbauware aus.

Das Optimierungspotentenzial durch die Digitalisierung ist in der gesamten Bauwirtschaft hoch.(Bild:  Softbauware GmbH)
Das Optimierungspotentenzial durch die Digitalisierung ist in der gesamten Bauwirtschaft hoch.
(Bild: Softbauware GmbH)

Ein weiterer wichtiger Punkt: Die ERP-Lösung wird lizenzkostenfrei als Mietmodell angeboten. In dieser Miete sind Serviceleistungen sowie alle Anwendungen und Funktionalitäten der Releases enthalten. „Ein großes Anfangsinvestment entfällt. Dass wir dies so am Markt positionieren können, ist vor allem in unserem starken Branchenfokus begründet“, erklärt Andreas Hougardy, Geschäftsführer von Softbauware. Die regelmäßigen Kosten sind für den Softwarenutzer leichter zu kalkulieren und zudem mit den Wartungskosten anderer Softwareanbieter vergleichbar.

INFO: ERP-Software für die Baubranche

Die Softbauware GmbH ist ein Hersteller im Bereich Enterprise Resource Planning (ERP) für die bauzuliefernde Industrie. Mit Erfahrung und Fachwissen entwickelt das Unternehmen moderne ERP-Software, die den gesamten Geschäftsprozess optimiert – von der Anfrage bis zur Rechnung. Die maßgeschneiderte ERP-Komplettlösung mit CRM (Customer Relationship Management), DMS (Document Management System) und BI (Business Intelligence) unterstützt bei der Planung, Kalkulation, Produktion und Dokumentation. Auf diese Weise werden Fehler minimiert, Kosten reduziert und Geschäftsprozesse digitalisiert.

Prozesse digitalisieren und automatisieren

Mit der ERP-Komplettlösung stellt Softbauware den Unternehmen ein Tool für den internen Informationsfluss bereit, um Wissen dokumentiert abzulegen. Dies soll dazu beitragen, alle Informationen in den unterschiedlichen Abteilungen auf niederschwellige Art und Weise verfügbar zu machen. Somit ist das ERP als zentrales Archiv zu verstehen, das sich stark an der Wertschöpfung im Unternehmen orientiert. Dies ist nicht nur im Hinblick auf den Fachkräftemangel ein zentraler Punkt, sondern schafft auch eine schnellere Entlastung des Unternehmens in Krisenzeiten. Sollte in diesem Kontext eine Produktionsumstellung notwendig sein, lässt sich die Software unkompliziert auf die Veränderungen hin ausrichten. Auch lässt sich zum Beispiel eine Schnittstelle zum Online-Shop integrieren. Das vereinfacht die Einkaufsprozesse. CAD-Daten lassen sich einlesen und für die Kostenkalkulation sowie zur Maschinenanbindung und damit zur Automatisierung nutzen.

Zudem sind viele Schritte automatisiert durchführbar oder beispielsweise im Lager durch eine leicht zu bedienende App zu digitalisieren. Das sogenannte „Mobile Lager“ macht Papierlisten obsolet und sorgt zudem durch eine klare örtliche Zuweisung der Ware für Zeitersparnis, da diese im Lager schneller auffindbar sind. Auf diese Weise schafft man Kapazitäten, die für Umsatzsteigerungen bereitstehen.

Digitalisierung in der Bauindustrie: Potenziale, durch die ERP-Software nutzbar

Im ersten Schritt bietet Softbauware eine kostenlose Bedarfsanalyse an. Dabei prüft ein branchenerfahrenes Beratungsteam alle Abteilungen und stellt Potenziale fest, die sich durch die ERP-Software – aber auch darüber hinaus – ausschöpfen lassen. Diese Argumente können dann dafür genutzt werden, Fördermöglichkeiten bei der Umsetzung des digitalen Projekts auszuschöpfen.

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