Fahrzeugentwicklung aus einer Hand: Warum EDAG und Bosch Engineering zusammenarbeiten

Verantwortlicher Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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(Quelle:  EDAG Group/Bosch Engineering GmbH)
(Quelle: EDAG Group/Bosch Engineering GmbH)
  • Die EDAG Engineering GmbH und die Bosch Engineering GmbH haben eine Absichtserklärung über die projektbezogene Zusammenarbeit bei der Gesamtfahrzeugentwicklung unterzeichnet.

  • Die getroffene Vereinbarung sieht vor, dass die Unternehmen ihre Kompetenzen künftig gemeinsam am Markt anbieten. Somit würde sich das jeweils vorhandene Know-how bestmöglich ergänzen.

  • Kunden erhalten daher eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte, lückenlose Gesamtfahrzeugentwicklung aus einer Hand.

  • Dabei müssen sie sich nicht um die Koordination der einzelnen Entwicklungsbereiche kümmern.  

Bosch Engineering und EDAG verbindet eine umfangreiche Erfahrung bei der Umsetzung von Gesamtfahrzeugprojekten. „Immer strengere Umwelt- und Nachhaltigkeitsanforderungen und Trends wie das Software-defined-Vehicle führen zu steigender Komplexität bei der Fahrzeugentwicklung. Indem wir unsere beiderseitigen Synergien nutzen, bringen wir mit unseren Kunden neue Fahrzeuge künftig noch schneller und kostenoptimierter auf die Straße“, sagt Dr. Johannes-Jörg Rüger, Geschäftsführer Bosch Engineering. Cosimo De Carlo, CEO der EDAG Group, erklärt: „Die gemeinsamen Kompetenzen von EDAG und Bosch Engineering werden als Beschleuniger für technologische Innovationen wirken“.  

Breites Leistungsspektrum rund um elektronische Systeme

Beide Unternehmen bieten ein breites Leistungsspektrum rund um elektronische Systeme, beispielsweise bezüglich E/E-Netzwerke, Hardware- und Software-Architekturen, Feature-Entwicklung und Komponentenspezifikation. Hinzu kommen Derivatentwicklung, Systemintegration, Testdurchführung und Produktionsplanung. Die Entwicklungskompetenz beider Unternehmen schließt damit das gesamte Spektrum an Design- und Engineering-Leistungen von der Vorentwicklung bis zur Auslieferung kompletter Fahrzeuge und Produktionsanlagen ein. Dies umfasst unter anderem das Styling, das virtuelle Modellieren, die Elektronik- und Softwareentwicklung, den Prototypenbau, das Testen von Hardware sowie die Bereitstellung von technischen Dienstleistungen und Produktionstechniken. Validierte Simulationsverfahren, der digitale Zwilling von Produkt und Produktion sowie umfassendes Know-how in Richtung Smart-Factory sorgen für hohe Qualität, Sicherheit, Agilität und Flexibilität im Entwicklungs- und Produktionsprozess.  

Bereits in der Vergangenheit gemeinsame Projekte in der Gesamtfahrzeugentwicklung

Die Absichtserklärung beider Unternehmen beruht auf einer langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit. Auf deren Basis hat man bereits in der Vergangenheit gemeinsame Projekte in der Gesamtfahrzeugentwicklung für Automobilhersteller erfolgreich umgesetzt. Mit der Vereinbarung wird diese Kooperation weiter intensiviert. Die Inhalte und der Grad der Zusammenarbeit von Bosch Engineering und EDAG richten sich dabei immer an den individuellen Vorgaben und Wünschen der Kunden. „Mit nachhaltigen Strategien, State-of-the-Art-Prozessen und -Methoden schaffen wir gemeinsam das optimale Umfeld, um die Komplexität an Aufgaben in der Gesamtfahrzeugentwicklung und der Realisierung der Smart Factory zu handhaben und eine erfolgreiche Markteinführung zu ermöglichen“, so Cosimo De Carlo und Dr. Johannes-Jörg Rüger.  

Bild oben: Vereinbarten projektbezogene Zusammenarbeit ihrer Unternehmen: Dr. Johannes-Jörg Rüger, CEO Bosch Engineering GmbH und Cosimo De Carlo, CEO EDAG Group. Bildquelle: Bosch Engineering GmbH/EDAG Group

Weitere Informationen: https://www.edag.com/de/ und https://www.bosch-engineering.com/de/

Erfahren Sie hier mehr über virtuelles Prototyping für das Software-defined-Vehicle.

Lesen Sie außerdem: "VDI-Projekt: Was zugewanderten Fachkräften die Integration leichter macht"

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