Digital-Twin-Readiness-Check Fertigungprozesse: Fit für den digitalen Zwilling?

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Ascon Systems, ein Unternehmen, das mit Software-defined Manufacturing die digitale Transformation hin zum flexiblen, automatisierten Unternehmen ermöglicht, baut seine Consulting-Sparte aus.

Jens Mueller, CEO von Ascon Systems (Bild:  Ascon Systems)
Jens Mueller, CEO von Ascon Systems
(Bild: Ascon Systems)

Unternehmen können nun mit einem Digital-Twin-Readiness-Check herausfinden, wie die Voraussetzungen der Fertigungsprozesse für durchgängige Datentransparenz mit digitalen Zwillingen und Software-defined Manufacturing in ihrem Unternehmen sind. Das Ergebnis ist eine Analyse der aktuellen technische Infrastruktur und des Transformationsbedarfs, sowie eine Roadmap für die Strategie und Integration von digitalen Zwillingen als Basis für Software-defined Manufacturing.

Digitaler Zwilling: Analyse der vorhandenen Infrastruktur

Die digitale Transformation in der Fertigung ist bei vielen Unternehmen in Deutschland noch in vollem Gang. Ein wichtiger Baustein dabei ist der digitale Zwilling, eine virtuelle Nachbildung von physischen Prozessen und Anlagen. Er verbindet die reale und die digitale Welt und ermöglicht Simulationen. Sein Einsatz führt zu Produktivitätssteigerungen und Kostenersparnis. Bevor aber digitale Zwillinge in bestehende Systeme integriert werden können, bedarf es einer sorgfältigen Analyse der vorhandenen Infrastruktur der Shopfloor-Systeme, zu der auch der Durchsatz von den Geräten gehört, die an das Internet of Things (IoT) angebunden sind.

Der Digital-Twin-Readiness-Check

Ascon Systems unterstützt jetzt Unternehmen darin, in einem mehrstufiger Digital-Twin-Readiness-Check schnell zu erkennen, wie die Infrastruktur aufgestellt ist, wie sie im Hinblick auf die Integration von digitalen Zwillingen optimiert werden müsste und welche Strategie einer Roadmap zur Umsetzung zugrunde gelegt werden kann. Zu den Schritten gehören:

  • Analyse der vorhandenen Infrastruktur

  • Stakeholder-Analyse

  • Risiko-Analyse

  • Reifegradermittlung

  • Strategie für die Roadmap

  • Roadmap für die Umsetzung

Jens Mueller, CEO von Ascon Systems, kommentiert: „Wir begleiten und beraten Unternehmen seit jeher mit unserer Expertise zu digitalen Schlüsseltechnologien darin, wie sie flexibler, kostengünstiger und unabhängiger von Ressourcen produzieren können. Diese digitale Transformation hin zu einem orchestrierten, automatisierten Produktionsbetrieb scheitert oft schon am Beginn, wenn keine Klarheit über die technischen und prozessualen Rahmenbedingungen und Verantwortlichkeiten besteht.“

„Wir haben deswegen mit dem Digital-Twin-Readiness-Check ein niederschwelliges Tool entwickelt, das diese Hürden nimmt, benutzerfreundlich ist und vor allem, zu einem schnellen, eindeutigen Ergebnis kommt. Wir wollen damit dazu beitragen, dass Unternehmen ihre digitale Weiterentwicklung in der Industrie 4.0 schneller vorantreiben können und so ihre Wettbewerbsposition stärken. Wir tragen auch dazu bei, Unternehmen technologisch in die Lage zu versetzen sich an das Industrial Metaverse von Nvidia anzudocken, deren Partner wir sind.“

Weitere Informationen: https://ascon-systems.de/

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