Geometriedaten als Katalysator DMU-Lösungen für die Produktentwicklung

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Auf dem Prostep ivip Symposium 2026 zeigt die Invenio Virtual Technologies (VT), wie moderne DMU-Lösungen Geometriedaten weit über ihre klassische Funktion hinaus als zentrale Informationsträger in der Produktentwicklung nutzbar machen. Im Fokus stehen KI-gestützte Analysen, automatisierte Workflows und neue Funktionen zur frühzeitigen Erkennung geometrischer Risiken.

Die Invenio VT ist 2026 wieder beim Prostep ivip Symposium vor Ort.(Bild:  Invenio Virtual Technologies)
Die Invenio VT ist 2026 wieder beim Prostep ivip Symposium vor Ort.
(Bild: Invenio Virtual Technologies)

Die Invenio Virtual Technologies (VT) ist auch 2026 wieder auf dem Prostep ivip Symposium vertreten und zeigt diesmal, wie Geometriedaten im digitalen Entwicklungsprozess zum aktiven Informationsträger werden. Im Mittelpunkt stehen skalierbare DMU-Lösungen, die geometrische Risiken frühzeitig sichtbar machen und Entwicklungsprozesse beschleunigen.

Präzisere Visualisierung und höhere Performance

Mit der aktuellen Version treibt Invenio VT die Weiterentwicklung des Quality-Monitor gezielt voran. Optimierte KI-generierte Visualisierungen zeigen Kollisionen und Abstandsverletzungen noch klarer und ermöglichen durch eine verbesserte Farbgebung der Bauteile eine schnellere Identifikation kritischer Stellen.

Neue Schnittdarstellungen erleichtern zusätzlich die Analyse komplexer Bauteilkonstellationen innerhalb integrierter 3D-Szenen. Durch die Anbindung an die Plattform 3DExperience wird der Quality-Monitor zudem flexibler und offener einsetzbar. Ergänzt wird das Release durch eine verbesserte Performance bei reduziertem Ressourcenverbrauch.

Geometriedaten und DMU: Automatisierte Workflows für Analyse und Simulation

Auch die DMU-Lösung Connect wurde erweitert. Mit flexiblen Workflows lassen sich Geometriedaten in der digitalen Produktentwicklung nun noch umfassender analysieren, manipulieren und simulieren.

Die neue Version unterstützt zusätzlich:

  1. Projektionsflächen
  2. Analyse von Leckagepfaden;
  3. Prüfung von Bearbeitungszugaben bei Gussteilen.

Die Ergebnisse lassen sich direkt für Simulation, Dokumentation und Datenaustausch nutzbar machen. Dies hilft, manuelle Aufwände zu reduzieren und Entwicklungszeiten zu verkürzen.

Ein weiteres Leistungsmerkmal ist die automatisierte Analyse freier Bauräume durch Geometriesubtraktion. Ungenutzte Bereiche werden sichtbar gemacht und als 3D-Ersatzkörper dargestellt. Das erleichtert die Platzierung neuer Komponenten und reduziert Konflikte bereits in frühen Entwicklungsphasen.

KI-gestützte Ähnlichkeitsanalyse für Bauteile

Ein weiterer Schwerpunkt ist die KI-basierte Ähnlichkeitsanalyse. Sie erkennt automatisch ähnliche Bauteile und schafft damit eine belastbare Grundlage für deren Vereinheitlichung.

Auch große Datenbestände lassen sich dadurch effizient strukturieren. In der Praxis führt das zu weniger Varianten, höherer Transparenz und geringeren Aufwänden entlang der gesamten Produktentwicklung.

Austausch auf dem Symposium

Als Technologieexperte für DMU nutzt die Invenio VT das Prostep ivip Symposium gezielt als Plattform für den fachlichen Austausch zur digitalen Produktentwicklung. Die Veranstaltung bringt Industrie, Softwareanbieter und Forschung zusammen und bietet Raum für konkrete Anwendungsfälle und neue Ansätze.

„Alle Besucher:innen sind herzlich eingeladen, an unseren Stand zu kommen und mit uns darüber zu sprechen, wie sich Geometriedaten heute schon so einsetzen lassen, dass Entwicklungsprozesse spürbar effizienter werden“, sagt Michael Pretschuh, Head of Sales and Marketing bei der Invenio VT.

Weitere Informationen: https://www.invenio.net/de/

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