Das Softwarepartner-Netzwerk von SLM Solutions besteht aus wichtigen Anbietern für die additive Fertigung und ergänzt das eigene Softwareportfolio.
(Quelle: alphaspirit/stock.adobe.com)
SLM Solutions, ein Anbieter von Lösungen für die metallbasierte additive Fertigung, stellt sein neues Softwarepartner-Netzwerk vor.
Es besteht aus wichtigen Softwareanbietern auf dem additiven Fertigungsmarkt. SLM Solutions ergänzt somit das eigene Softwareportfolio, um eine umfassende End-to-End-Software auf dem Markt anzubieten.
Dabei ist es auf die individuellen Anforderungen der Kunden in den wichtigsten Anwendungsbereichen zugeschnitten: Datenvorbereitung, AM-Digitalisierung, Konnektivität und Qualitätssicherung.
Nicolas Lemaire, Software Product Manager von SLM Solutions erklärt: „Dieses neue Softwarepartner-Netzwerk – basierend auf der offenen Architektur von SLM Solutions – bietet unseren Kunden das breiteste und überzeugendste gemeinsame Software-Portfolio, um ihre AM-Abläufe zu industrialisieren und auf die nächste Stufe zu heben, während sie die wichtigsten geschäftlichen Herausforderungen entlang der gesamten Prozesskette bewältigen.“
Datenvorbereitung für jeden spezifischen Bedarf
Materialise ist einer der wichtigsten historischen Partner fast seit der Gründung von SLM Solutions. Die Software Magics von Materialise dient der Bauvorbereitung für Produkte von SLM Solutions, sowohl für Industriekunden als auch als Grundlage für Material- und Prozessentwickler. Nicolas Lemaire fügt hinzu: „Es gibt jedoch nicht die eine Software zur Baujobvorbereitung, die alle Anforderungen erfüllt. Jede Lösung hat ihre eigenen Vorzüge. Dank unseres neuen Partner-Netzwerks können Kunden nun die Software auswählen, die am besten für die Besonderheiten ihrer jeweiligen Anwendung geeignet ist und diese für die Konstruktion von Baujobs auf der SLM-Maschine verwenden.“
Softwarepartner-Netzwerk: Digitalisierung der additiven Fertigung
Die Digitalisierung der Fertigungsprozesse und Lieferketten ist in der additiven Fertigungsindustrie auf dem Vormarsch. Sie ist zudem ein wichtiger Faktor für die Industrie 4.0. Dabei suchen Hersteller nach Lösungen, um Teile auf Abruf und aus der Ferne zu produzieren. Denn das reduziert Lagerkosten und Vorlaufzeiten.
Eine Voraussetzung dafür ist der starke Schutz des geistigen Eigentums am Bauteildesign und eine vollständige Rückverfolgbarkeit in der digitalen End-to-End-Fertigungskette. „Möchten Kunden solch ein verteiltes Fertigungsmodell implementieren, bieten SLM Solutions und seine auf dem Verschlüsselungsmarkt gut etablierten Partner Out-Of-the-Box-Lösungen an, um diese Ziele zu erreichen“, erklärt Nicolas Lemaire.
Maschinenkonnektivität: Auf dem Weg zu Industrie 4.0
Eine Königsdisziplin auf dem Weg zu Industrie 4.0 ist die Konnektivität der Maschinen und die Prozessintegration der additiven Fertigungsverfahren. Dies ist erforderlich, um die Produktion zu skalieren, die Prozesseffizienz zu maximieren sowie Abfall und Betriebskosten zu reduzieren. SLM Solutions nutzt seine offene Architektur, um Partnerschaften mit wichtigen Anbietern von Manufacturing Execution Systemen (MES) und Internet of Things (IoT)-Lösungen im Bereich der additiven Fertigung einzugehen. Die Kunden von SLM Solutions können dann solche Lösungen in ihren SLM-Prozess implementieren. Somit lassen sich die Produktionsprozesse durch Automatisierung, Integration und vollständige Transparenz des additiven Fertigungsprozesses verschlanken und verbessern.
CO-AM von Materialise: Durchgängige Datenrückverfolgbarkeit
SLM Solutions und Materialise sind nicht nur Partner in der Datenvorbereitung. Die beiden Unternehmen arbeiten auch in den Bereichen Konnektivität und sichere Digitalisierung im neuen Softwarepartner- Netzwerk von SLM Solutions zusammen. "Materialise ist stolz darauf, den nächsten Schritt in der Partnerschaft mit SLM zu gehen. Die Aufnahme von SLM in das CO-AM-Ökosystem von Materialise wird Innovatoren in die Lage versetzen, ihre AM-Operationen auf die nächste Stufe zu heben, indem sie Build-Dateien schützen, Produktionsregeln durchsetzen und eine durchgängige Datenrückverfolgbarkeit ermöglichen", erklärt Vishal Singh, Senior Director von CO-AM. "Gemeinsam werden Materialise und SLM unserem aktuellen und zukünftigen Kundenstamm skalierbare und sichere Workflows für die Serienproduktion und verteilte Fertigung bieten."
Verbesserte Workflows mit Oqton
Ein weiterer neuer Partner von SLM Solutions in diesem Bereich ist Oqton. Dieser Softwareanbieter hilft Herstellern, Innovation und Effizienz durch intelligente Automatisierung der Produktion zu steigern. SLM Solutions und Oqton gehen eine strategische Partnerschaft ein, um Produktivität zu steigern, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Kosten zu senken und Kunden der industriellen additiven Fertigung eine vollständige Rückverfolgbarkeit zu ermöglichen.
Roy Sterenthal, VP Industrial Additive, Oqton erklärt: "Die Partnerschaft zwischen Oqton und SLM Solutions wird es unseren gemeinsamen Kunden ermöglichen, an einem Ort auf AM-Workflows zuzugreifen und diese zu optimieren, was den fragmentierten Workflows ein Ende setzt. Die Kunden werden gut gerüstet sein, um den wachsenden Bedarf an hochkomplexen Bauteilen und die Serienproduktion in der industriellen additiven Fertigung zu decken. Oqtons hervorragende Lösungen für SLM-Maschinen, einschließlich unseres Manufacturing OS für Auftragsmanagement und -planung, optimierte KI/ML und simulationsbasierte Baujobvorbereitung, werden es den Kunden ermöglichen, erfolgreiche und zertifizierte Arbeitsabläufe zu verschlanken und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten."
Stand: 16.12.2025
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Qualität zuerst
Qualitätssicherung ist ein Muss für die Serienproduktion. SLM Solutions bietet seine hauseigene, sofort einsatzbereite Qualitätssicherungssoftware zur Optimierung der Prozessqualifizierung und Teilevalidierung an: SLM.Quality. Die Software ermöglicht eine einfache Auswertung der Prozessdaten des Fertigungsauftrags durch Standard-Dashboards. Zudem bietet sie eine vollständige Dokumentation des Fertigungsprozesses durch ein benutzerfreundliches Reporting-Tool.
SLM Solutions arbeitet außerdem mit Unternehmen für Qualitätssicherungssoftware zusammen, um den Kunden eine erweiterte Qualitätskontrolle zu ermöglichen. Sie kombinieren verschiedene Auswertungstechnologien wie industrielle Röntgen-Computertomographie mit 3D-Visualisierung und automatischer Erkennung von Bauteil- und Prozessfehlern durch maschinelles Lernen und Technologien der künstlichen Intelligenz. Dadurch wird die Prozess- und Teilequalifizierung weiter beschleunigt und der gesamte Qualitätssicherungsprozess gestärkt.