Nachweis nach FKM-Richtlinie: Wellenfestigkeitsberechnung mit Rainflow-Matrix

Verantwortlicher Redakteur:in: Andreas Müller 1 min Lesedauer

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Bei der Wellenfestigkeitsberechnung kann der Ermüdungsfestigkeitsnachweis als Äquivalentspannungsnachweis nach FKM-Richtline erfolgen.

(Quelle:  KISSsoft AG)
(Quelle: KISSsoft AG)

Bei einer Wellenfestigkeitsberechnung mit der Berechnungssoftware von KISSsoft kann der Ermüdungsfestigkeitsnachweis in Form eines Äquivalentspannungsnachweises nach der FKM-Richtlinie erfolgen.

Dieser Nachweis ist dem bis anhin durchgeführten Amplitudennachweis gleichgestellt. Neu lassen sich mit dem Äquivalentspannungsnachweis unterschiedliche Spannungsverhältnisse pro Lastfall berücksichtigen (zum Beispiel eine Rainflow-Matrix). Die Lastfälle sind in einem Lastkollektiv definiert. Dieses lässt sich dann direkt über eine Tabelle eingeben oder aus einer Textdatei importieren.

Wellenfestigkeitsberechnung nach der FKM-Richtlinie

Durch Umrechnung des Lastkollektivs auf Mittelspannung Sm = 0 und dem Spannungsverhältnis R = -1 können Anwender den Einfluss der unterschiedlichen Spannungsverhältnisse auf der Belastungsseite des Nachweises berücksichtigen. Dazu wird ein Amplitudenfaktor KAK für jeden Lastfall im Lastkollektiv berechnet. Dabei geht man von Überlastfall 2 aus, also einem konstanten Spannungsverhältnis.

Somit lässt sich eine Wellenfestigkeitsberechnung nach der FKM-Richtlinie mit Einfluss eines Rainflow-Matrix-Lastkollektivs durchführen.

Bild oben: Wellenfestigkeitsberechnung nach der FKM-Richtlinie mit Einfluss eines Rainflow-Matrix-Lastkollektivs. Bildquelle: KISSsoft AG

Weitere Informationen: https://www.kisssoft.com/de

Erfahren Sie hier mehr über die schnelle Auslegung und Optimierung von Getriebesystemen.

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