Carbon, Entwickler und Anbieter von 3D-Druck-Lösungen, stellt zwei neue 3D-Drucker im Rahmen seiner „Idea-to-Production“-Plattform vor.
(Quelle: Carbon)
3D-Druckspezialist Carbon stellt die nächste Entwicklungsstufe der „Idea-to-Production“-Plattform vor
Diese nächste Generation der 3D-Drucker M3 und M3 Max bietet ein schnelleres Druckverfahren, ein größeres Bauvolumen und neue Fähigkeiten.
Carbon, ein Unternehmen im Bereich der 3D-Drucktechnologie, stellt die Weiterentwicklung seiner „Idea-to-Production“-Plattform vor. Die neuartigen 3D-Drucker der M-Serie nutzen dabei die nächste Generation der DLS-Drucktechnologie.
Die neue Generation der 3D-Drucker wird es in den zwei Modellen geben,M3 und M3 Max geben. Die Kombination aus Carbon Design Engine und Carbon DLS-Materialien ergibt somit eine End-to-End-Plattform für den Entwicklungsprozess. Der M3 wurde für ein schnelleres und vereinfachtes Druckverfahren, einen erweiterten Designbereich sowie eine noch gleichmäßigere Oberflächenqualität entwickelt. Der M3 Max bietet dieselben Funktionsmerkmale sowie eine 4K-Light-Engine, die eine doppelt so große Druckfläche bei gleicher Pixelgröße und -dichte bietet. Beide Drucker verfügen über viele Hochleistungsmaterialien, die auf Anwendungen in verschiedenen Branchen zugeschnitten sind, darunter Automobil, Biowissenschaften, Zahnmedizin, Konsumgüter und Industrie.
End-to-End-Plattform für ganzheitliche Produktentwicklung und Fertigung
„Mit diesen Druckern der nächsten Generation -- in Kombination mit unserer Design Engine Software und den Carbon DLS-Materialien -- können Designteams in allen Branchen schneller und effizienter als je zuvor qualitativ hochwertige Prototypen für die Endanwendung erzeugen“, erklärt Phil DeSimone, Chief Product and Business Development Officer bei Carbon. „Und sobald die Produktentwicklung abgeschlossen ist, ermöglicht die Plattform von Carbon Unternehmen, schnell und effizient in die Produktion überzugehen - überall auf der Welt. Wir sind davon überzeugt, dass diese neue Generation der Carbon DLS-Technologie die Zusammenarbeit noch mehr verstärkt und dazu beiträgt, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Produkte ausgestaltet und hergestellt werden.“
„Fast Radius nutzt die Drucker und Materialien von Carbon, um Komponenten für eine Vielzahl von Kunden in unterschiedlichen Branchen zu produzieren“, sagt Bobby Bott, VP of Manufacturing bei Fast Radius, ein global tätiger Fertigungsdienstleister und Carbon-Partner. „Wir nutzen die Carbon Design Engine Software in Verbindung mit unseren eigenen Softwarefähigkeiten, um Kunden bei der Bewertung von Materialien und Technologien zu helfen, damit sie Komponenten produzieren können, die die Qualitätsstandards übertreffen und Terminvorgaben noch untertreffen. Wir arbeiten bereits seit fünf Jahren mit Carbon zusammen und freuen uns, unsere Partnerschaft fortzusetzen und unseren Kunden die Fähigkeiten des M3 zur Verfügung zu stellen.“
Was die neuen 3D-Drucker leisten
Zu den wichtigsten Merkmalen der neuen Drucker gehören:
vereinfachte Druckernutzung: Die nächste Generation des DLS-Drucks setzt das Bauteil wesentlich geringeren Belastungen aus. Sie umfasst zudem einen geschlossenen Regelkreis zur Steuerung der Kraft und Temperatur, was Fehlermöglichkeiten reduziert und das Druckverfahren vereinfacht.
größerer Gestaltungsspielraum: Drucker, welche die nächste Generation der DLS-Drucktechnologie verwenden, können Komponenten herstellen, die mit früheren Generationen nicht möglich waren. Es eröffnen sich Möglichkeiten hinsichtlich der Geometrien, insbesondere für Bauteile aus Elastomeren (formfeste, aber elastisch verformbare Kunststoffe) oder mit Merkmalen, die besonders empfindlich auf höhere Belastungen reagieren.
schnelleres Drucken: Durch ein verbessertes Temperaturmanagements liefern die Drucker bei thermisch anspruchsvollen Anwendungen einen höheren Durchsatz im Verhältnis zur Fläche.
höhere Bauteilgüte: Die nächste Generation des DLS-Drucks produziert glattere Oberflächen als frühere Generationen. Dabei zeigten erste Tests eine Verringerung der Oberflächenrauheit Ra um etwa 1,4 µm.
gleichmäßigere Bauteile: Der DLS-Druck reduziert die Schwankung der Teile verteilt über einen Druckvorgang um bis zu 50 Prozent. Das schlägt sich in einer geringeren Abweichung der Gesamtgenauigkeit und einer höheren Produktions-Wiederholbarkeit bei technischen Kunststoffen nieder.
schnelle und einfache Installation: Der M3 ist so konzipiert, dass er innerhalb weniger Stunden in Betrieb genommen werden kann. Somit haben Kunden auch die Möglichkeit, den Drucker je nach Platzbedarf flexibel zu verlagern.
Stand: 16.12.2025
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größere Druckfläche: Der M3 Max-Drucker bietet den doppelten Bauraum bei gleichbleibender Pixelgröße und -dichte wie der M3-Drucker. Dadurch eignet er sich für größere Bauteile oder die Herstellung vieler kleinerer Komponenten mit ähnlicher Qualität.
Der M3-Drucker ist unter Absprache der Lieferzeit ab sofort bestellbar. Der M3 Max-Drucker kann vorbestellt werden und ist voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 lieferbar.