MBSE-Plattform Mehr Zugänglichkeit und optimierte Workflows

Verantwortliche:r Redakteur:in: Andreas Müller 2 min Lesedauer

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Die neue Version aktualisiert Zukens Plattform für die modellbasierte Systementwicklung (MBSE) und bietet einen erweiterten Zugriff auf Modelldaten, Leistungsverbesserungen sowie erweiterte Reporting- und Diagrammfunktionen.

Genesys 2026-Aktivitätsdiagramm, das Modellbeziehungen in einem strukturierten visuellen Workflow darstellt.(Bild:  Zuken)
Genesys 2026-Aktivitätsdiagramm, das Modellbeziehungen in einem strukturierten visuellen Workflow darstellt.
(Bild: Zuken)

Zuken stellt Genesys 2026 vor, die neueVersion seiner Plattform für modellbasierte Systementwicklung (MBSE). Die neue Version führt mit „Sidekick” einen neuen webbasierten Collaboration-Client ein und verspricht gleichzeitig Leistungsverbesserungen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, MBSE in komplexen Entwicklungsumgebungen zu skalieren.

Mit zunehmender Systemkomplexität fällt es vielen Unternehmen schwer, MBSE über spezialisierte Anwender hinaus auszuweiten. Genesys 2026 begegnet dieser Herausforderung mit einer Kombination aus höherer Leistung für große Systemmodelle und erweitertem Zugriff auf modellbasierte Informationen. Dadurch können mehr Stakeholder an Engineering-Workflows und Entscheidungsprozessen teilnehmen.

Hochleistungsmodellierung für große, komplexe Systeme

Genesys 2026 soll zudem deutliche Leistungssteigerungen in zentralen Workflows bieten. Durch schnellere Ladezeiten und Navigation in Diagrammen, verbesserte Performance über mehrere Projekte hinweg, verkürzter Projektladezeiten sowie beschleunigter Berichtserstellung können Teams effizienter mit großen, stark vernetzten Modellen arbeiten.

Diese Verbesserungen reduzieren die Wartezeiten in den täglichen Arbeitsabläufen, verkürzen die Iterationszyklen und tragen dazu bei, die Produktivität auch bei wachsender Modellgröße und -komplexität aufrechtzuerhalten. So wird eine effektivere Skalierung von MBSE unterstützt.

Benutzerfreundlichkeit und Kommunikation von Systemmodellen

Erweiterungen in den Bereichen Diagrammerstellung und Reporting verbessern zudem, wie Teams Systemmodelle erstellen, interpretieren und teilen. Mehr Flexibilität bei Diagrammlayouts und effizientere Berichterstellung erleichtern die Kommunikation von Systemverhalten und Zusammenhängen über verschiedene Fachbereiche hinweg und unterstützen fundiertere Entscheidungen entlang des gesamten Entwicklungsprozesses.

„Genesys 2026 konzentriert sich darauf, typische Herausforderungen bei der Skalierung von modellbasierter Systementwicklung in komplexen Entwicklungsumgebungen zu adressieren“, sagt Andy Henderson, Principal Product Manager für Genesys bei Zuken. „Durch Verbesserungen bei Leistung, Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit unterstützt diese Version Teams, die mit großen Systemmodellen arbeiten, und erweitert den Zugang zu modellbasierten Informationen über verschiedene Funktionen hinweg.“

Erweiterter Zugang zu modellbasierten Informationen

Die Einführung von Collaborative MBSE stellt einen wichtigen Schritt dar, um die modellbasierte Systementwicklung im gesamten Unternehmen zu etablieren. Der browserbasierte Client ermöglicht es Reviewern, Projektmanagern und Fachexperten, auf modellbasierte Informationen zuzugreifen, Verantwortlichkeiten nachzuverfolgen und zu strukturierten Workflows beizutragen – ohne vollständigen Desktop-Zugriff.

Durch die Bereitstellung von Systemmodellen für eine größere Bandbreite an Rollen können Unternehmen ihre Teams auf eine gemeinsame, stets aktuelle Datenbasis ausrichten und Engpässe reduzieren, die durch eingeschränkten Toolzugang entstehen.

Weitere Informationen: https://www.zuken.com/de/

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