Additive Fertigung für die Luftfahrt 3D-Druck beschleunigt Produktion von Einwegtriebwerken

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Additive Fertigung kann das Produktionstempo und die industrielle Flexibilität steigern, und somit Hersteller dabei unterstützen, der wachsenden Nachfrage nach Einwegtriebwerken zu entsprechen.

Pratt & Whitney hat die Demonstrationstests seines additiv gefertigten TJ150-Triebwerks erfolgreich abgeschlossen.(Bild:  Pratt & Whitney)
Pratt & Whitney hat die Demonstrationstests seines additiv gefertigten TJ150-Triebwerks erfolgreich abgeschlossen.
(Bild: Pratt & Whitney)

Pratt & Whitney, ein Tochterunternehmen von RTX, schließt Demonstrationstests für sein additiv gefertigtes TJ150-Triebwerk erfolgreich ab. Fast 60 % des Triebwerksvolumens wurden durch additive Fertigung hergestellt, einschließlich wichtiger statischer und rotierender Hardware. Die Tests konzentrierten sich auf die Validierung des Materialverhaltens in einer Betriebsumgebung und den Nachweis der Haltbarkeit entsprechend den Missionsanforderungen.

Für Einwegtriebwerke sind vereinfachtes Design und skalierbare Produktion unerlässlich

„Für Einwegtriebwerke wie das TJ150, bei denen Missionen Minuten oder Stunden dauern können, sind die Vereinfachung des Designs und die schnelle Skalierung der Produktion unerlässlich, um die steigende Nachfrage zu bedienen“, sagte Jill Albertelli, Präsidentin für Militärtriebwerke bei Pratt & Whitney.

Additive Fertigung in der Luftfahrt: Schneller vom Konzept zur Einsatzfähigkeit

„Additive Fertigung hilft uns, Designs schneller vom Konzept zur Einsatzfähigkeit zu bringen, und wir nutzen die am TJ150 gewonnenen Erkenntnisse zugunsten anderer Programme, einschließlich der Pratt & Whitney Valox Triebwerksfamilie.“

Von mehr als 50 zu nur noch einer Handvoll von Komponenten

Pratt & Whitney hat gezielt investiert, um den 3D-Druck für das TJ150 voranzutreiben und seine langfristige Strategie zur Produzierbarkeit und Skalierbarkeit zu stärken. Bis heute hat das Unternehmen mehr als 50 einzelne Komponenten des Heißteils zu einer Handvoll additiv gefertigter Teile zusammengefasst und erfolgreich ein 3D-gedrucktes rotierendes Turbinenrad getestet. Alles in allem führten diese Bemühungen zur kürzlich getesteten TJ150-Konfiguration.

Weitere Informationen: https://www.rtx.com/en/prattwhitney/

Erfahren Sie hier mehr über die Produktentwicklung in der Luft- und Raumfahrt und den Einsatz additiver Fertigung

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(Source: VCG)

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