Critical Manufacturing, Anbieter für Manufacturing Execution-Systeme (MES) mit Fokus auf Industrie 4.0, und Twinzo, ein Spezialist für 3D-Digital-Twin-Technologie, bündeln ihre Fähigkeiten für die interaktive 3D-Visualisierung.
Integration von MES und 3D-Digital Twin – für maximale Transparenz und fundierte Entscheidungen in der Fertigung.
(Bild: Critical Manufacturing Deutschland GmbH)
Critical Manufacturing und Twinzo stellen einen Connector vor, der eine direkte Anbindung der Digital-Twin-Plattform von Twinzo an das Critical Manufacturing MES ermöglicht. Das Ergebnis: eine interaktive 3D-Visualisierung der Fertigung – live, intuitiv und jederzeit mobil abrufbar.
Komplexe Fertigungsumgebungen als immersive 3D-Modelle
Die Twinzo-App macht komplexe Fertigungsumgebungen als immersive 3D-Modelle erlebbar und zeigt in Echtzeit den aktuellen Zustand von Maschinen, Prozessen und Fertigungslinien. So können Anwender ihre Produktionsbereiche virtuell erkunden, Kennzahlen wie die Gesamtanlageneffektivität (OEE) überwachen und rollenbasierte Einblicke gewinnen – von der Bedienebene bis hin zum Fabrikmanagement.
Durch flexibel konfigurierbare Datenflüsse und eine gezielte Auswahl relevanter Kennzahlen erhalten Nutzer genau die Informationen, die sie benötigen – ohne zusätzlichen Aufwand. Das erlaubt fundierte Entscheidungen in kurzer Zeit, auf allen Ebenen der Organisation.
3D-Visualisierung und operative Intelligenz werden verbunden
„Wir sind überzeugt, dass Technologie die Prozesse in der Fertigung einfacher, vernetzter und transparenter machen sollte“, sagt Michal Ukropec, CEO von Twinzo. „Mit Critical Manufacturing haben wir einen Partner gefunden, der unsere Vision teilt – und eine der leistungsfähigsten MES-Lösungen auf dem Markt bereitstellt. Gemeinsam verbinden wir Visualisierung und operative Intelligenz – und schaffen so die Grundlage für echte Transformation.“
MES ist keine Insellösung
Die Integration ist Teil der Industrie-4.0-Strategie von Critical Manufacturing. Dabei wird das MES nicht als Insellösung verstanden, sondern als zentrales Element eines vernetzten Ökosystems industrieller Intelligenz. Ergänzend zur leistungsfähigen Datenplattform baut Critical Manufacturing ein modulares Portfolio an Plug-and-Play-Anwendungen auf. Diese ermöglichen es Fertigungsunternehmen, neue Technologien flexibel und ohne Eingriffe in bestehende Prozesse einzuführen. Die Apps – intern oder in Kooperation mit Partnern wie Twinzo entwickelt – nutzen MES-Daten gezielt, schaffen kontextbezogene Transparenz auf Anlagen- und Prozessebene und liefern vorkonfigurierte Dashboards für schnellere, fundierte Entscheidungen.
Vernetzte Fertigungslandschaften
„Unsere Kunden erwarten mehr als nur Technologie – sie wünschen sich Entscheidungsfreiheit, Skalierbarkeit und Lösungen, die zu ihren strategischen Zielen passen“, erklärt Teresa Carreiro, Head of Subscription Business bei Critical Manufacturing. „Die Lösung von Twinzo erfüllt genau diese Anforderungen. Sie ist intuitiv in der Anwendung, wirkungsvoll im Betrieb und bereit für die Anforderungen von morgen. Diese Partnerschaft steht nicht nur für flexible Digital-Twin-Anwendungen im Abonnementmodell – sie spiegelt unseren Anspruch wider, vernetzte Fertigungslandschaften zu gestalten, die mit den Anforderungen und Ambitionen moderner Industrieunternehmen mitwachsen.
Die Partnerschaft wird auf dem bevorstehenden MES & Industry 4.0 (MESI) Summit präsentiert, der von Critical Manufacturing am 12. und 13. Juni in Porto veranstaltet wird. Twinzo ist dort im Innovation Hub vertreten – einem exklusiven Bereich, in dem zukunftsweisende Technologien vorgestellt werden, die die Fertigungslandschaft von morgen gestalten. Im Rahmen dieses Innovation Hubs demonstriert Twinzo die integrierte Lösung live und bietet einen direkten Einblick, wie Digital Twins die Echtzeit-3D-Transparenz, Leistungsfähigkeit und Zusammenarbeit in der Smart Factory nachweislich verbessern.
Ausblick
Mit Blick in die Zukunft werden Critical Manufacturing und Twinzo ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen – vereint durch das gemeinsame Ziel, ein Industrie-4.0-Ökosystem zu entwickeln, das nicht nur den aktuellen betrieblichen Anforderungen der Fertigung gerecht wird, sondern auch die sich weiterentwickelnden Ambitionen der Fabriken von morgen vorausschauend berücksichtigt.
Stand: 16.12.2025
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