SPS 2026 Vom Förderband zur vernetzten Produktion

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Vom 24. bis 26. November zeigt Phoenix Contact auf der SPS 2026 in Nürnberg Technologien für Industrial AI, PLCnext Technology, Cyber Security sowie die Feld- und Schaltschrankautomation.

SPS 2026: Phoenix Contact präsentiert intelligente Automatisierungslösungen für die Industrie der Zukunft.(Bild:  Phoenix Contact GmbH & Co. KG)
SPS 2026: Phoenix Contact präsentiert intelligente Automatisierungslösungen für die Industrie der Zukunft.
(Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG)

Auf der SPS 2026, die vom 24. bis 26. November in Nürnberg stattfindet, präsentiert Phoenix Contact aktuelle Technologien für eine digitale und zukunftsfähige Industrie. In Halle 9, Stand 310, stehen Entwicklungen aus den Bereichen Industrial AI, PLCnext Technology, Cyber Security sowie Feld- und Schaltschrankautomation im Mittelpunkt.

Zentrales Element des Messestands ist eine Förderbandapplikation. Sie transportiert Wasserflaschen auf Werkstückträgern. Die Flaschen lassen sich direkt mit Wasser befüllen. Das Förderband wird mit dem gesamten Produktportfolio von Phoenix Contact für die Schaltschrank- und Feldinstallation automatisiert. Im Feldbereich sind zahlreiche Neuheiten zu sehen, darunter Stromversorgungen, Geräteschutz und Motorstarter mit IO-Link-Schnittstelle.

Offene Automatisierungsplattform

Der Technologiebereich des Messestands widmet sich der offenen Automatisierungsplattform PLCnext Technology. Möchten Anwender die Automatisierungsfunktionen von der Hardware entkoppeln, können sie die Virtual PLCnext Control als softwarebasierte Steuerungslösung nutzen. Sie lässt sich auf vorhandenen Industrie-PCs, Edge-Geräten oder in der Serverinfrastruktur betreiben. Security-Router schützen Maschinen und Anlagen umfassend gemäß Cyber Resilience Act (CRA) und Maschinenverordnung. Zudem werden alle Produkte bis zum Stichtag CRA-ready zur Verfügung gestellt.

Industrial AI zieht sich durch die gesamte Wertschöpfungskette: von der Planung über die Inbetriebnahme mit dem Engineering-Tool PLCnext Engineer bis zum Betrieb mit dem Softwarepaket MLnext. Für die Wartung stehen Diagnosemöglichkeiten über die MCP-Schnittstelle bereit.

Durchgängige Prozesse im Schaltschrankbau

Auch den Schaltschrankbau betrachtet Phoenix Contact ganzheitlich. Die Expertinnen und Experten begleiten den gesamten Prozess – vom Engineering bis zur Endmontage. Die Lösungen verbinden Engineering, Beschaffung, Bestückung, Markierung, Leitervorbereitung und Verdrahtung zu einem durchgängigen Ablauf. So lassen sich Schnittstellen optimieren und Prozesse entlang der Wertschöpfungskette effizienter gestalten.

Ergänzend zu den ausgestellten Technologien bietet Phoenix Contact geführte Touren über den Messestand an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten vertiefte Einblicke in ausgewählte Technologien, Praxisanwendungen und Zukunftskonzepte. Im Bühnenprogramm stehen unter anderem KI, Virtualisierung, Cyber Security mit einem Live-Hacking, Power Reliability und Push-X Technology auf dem Plan.

Weitere Informationen: https://www.phoenixcontact.com/de-de/

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