SKF lädt am 18. Juni 2026 zum virtuellen Tech & Innovation Summit ein. Im Mittelpunkt stehen Technologien und Lösungen, mit denen Industrieunternehmen ihre Energieeffizienz steigern, Ausfallzeiten reduzieren und nachhaltiger wirtschaften können – von Rechenzentren bis zur Papierindustrie.
SKF wird auf dem Tech & Innovation Summit 2026 Technologien vorstellen, die dazu beitragen, die Energieeffizienz-Lücke zu schließen.
(Bild: SKF)
SKF veranstaltet seinen jährlichen virtuellen Tech & Innovation Summit und bringt Branchenführer sowie Expertinnen und Experten zusammen, um Technologien, Produkte und Lösungen vorzustellen, die helfen sollen, die Energieeffizienz-Lücke in industriellen Prozessen zu schließen.
Maßgeschneiderte Lösungen zur Verbesserung der Energieeffizienz
Unter dem Motto „Closing the energy efficiencygap“ präsentiert SKF maßgeschneiderte Lösungen zur Verbesserung von Energieeffizienz, Zuverlässigkeit und Anlagenverfügbarkeit in unterschiedlichen Anwendungen – darunter Rechenzentren, industrielle Elektromotoren, Schwerindustrien wie Bergbau sowie die Zellstoff- und Papierindustrie und digital vernetzte Betriebsabläufe.
Reibungsverluste minimieren, Prozesse umgestalten
„Elektrifizierung, Digitalisierung und das schnelle Wachstum energieintensiver Infrastrukturen verändern die Industrie grundlegend. Kunden stehen zunehmend unter Druck, ihre Leistung zu steigern und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken. Die Schließung der Energieeffizienz-Lücke – also der Schritt von ambitionierten Zielen hin zu messbaren betrieblichen Ergebnissen – ist entscheidend für nachhaltiges Wachstum.
„Wir bleiben unserem Anspruch verpflichtet, Kunden dabei zu unterstützen, Reibungsverluste zu minimieren und ihre Prozesse zu transformieren, um Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu stärken“, sagt Rickard Gustafson, Präsident und CEO von SKF.
Praxisnahe Lösungen für mehr Energieeffizienz
Der Tech & Innovation Summit soll das Engagement von SKF unterstreichen, reale Herausforderungen durch tiefgehende Anwendungsexpertise und praxisnahe Innovationen zu lösen.
„Unsere Produkte und Lösungen werden entwickelt, um die täglichen betrieblichen Herausforderungen unserer Kunden zu adressieren – von Wärmemanagement in Rechenzentren bis hin zu zuverlässiger Leistung unter variablen Lasten in Motoren und Walzanlagen. Durch die Kombination aus fundiertem Anwendungswissen, moderner Produktentwicklung und digitalen Technologien helfen wir Kunden, Energieverluste zu reduzieren, die Zuverlässigkeit zu erhöhen, Wartungsprozesse zu vereinfachen und messbare Effizienzsteigerungen im Betriebsalltag zu erzielen“, sagt Annika Ölme, Chief Technology Officer und Senior Vice President Technology Development bei SKF.
Magnetlager und KI-gestützte Assistenzsysteme
Der virtuelle Summit findet am 18. Juni statt. Präsentiert werden unter anderem Technologien für magnetgelagerte Kühlsysteme in Rechenzentren, Hybrid-Keramiklager für hocheffiziente Elektromotoren, digitale Condition-Monitoring-Lösungen, Remanufacturing-Angebote für Wälzlager sowie KI-gestützte Assistenzsysteme für die Zellstoff- und Papierindustrie.
Ein Schwerpunkt liegt auf SKF Magnetic Bearing Solutions für die Kühlung von Rechenzentren. Die Hochgeschwindigkeitsmotoren mit Magnetlagertechnologie ermöglichen einen reibungs- und ölfreien Betrieb sowie schnelle Neustarts nach Stromausfällen. Die Systeme sind darauf ausgelegt, Energieeffizienz und Verfügbarkeit zu maximieren und den Geräuschpegel um bis zu 12 dB zu senken.
Außerdem zeigt SKF optimierte Hybrid-Keramiklager für industrielle Elektromotoren der Klassen IE4 und IE5. Sie verhindern elektrische Erosion, verlängern die Fettlebensdauer um das Achtfache und ermöglichen höhere Drehzahlen bei geringerem Reibungsverlust.
Condition Monitoring mit KI-gestützten Analysen
Mit „Aptitude Insight“ präsentiert SKF zudem eine skalierbare und cybersichere Plattform für Condition Monitoring, die operative und informationstechnische Systeme verbindet und KI-gestützte Analysen ermöglicht. Im Bereich Kreislaufwirtschaft stellt SKF seine Remanufacturing-Lösungen vor. Durch die Wiederaufbereitung von Lagern lassen sich Energieverbrauch und CO₂-Emissionen im Vergleich zur Neuproduktion um bis zu 90 Prozent reduzieren.
Für die Zellstoff- und Papierindustrie zeigt SKF einen KI-basierten Produktassistenten, der Wartungs- und Engineering-Teams schnellen Zugriff auf Produkt- und Anwendungswissen ermöglicht und so Produktivität, Anlagenverfügbarkeit und Nachhaltigkeit verbessert.
Stand: 16.12.2025
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